Wie mit Roulette Geld verdienen?

Mit Roulette gewinnen
 
Roulette Permanenz
 
Roulette Tisch
 
Roulette Experten Tipps

Für viele Spieler ist es ein Traum, mit ihrer Leidenschaft Geld zu verdienen. Immer wieder gibt es Medienberichte über Spieler, denen dies gelingt. Sie erspielen teilweise sogar Millionen und besuchen die bekanntesten Casinos der Welt. Doch fast genauso häufig stehen sie am Ende ihrer Karriere vor dem nichts. Erfolgreich Roulette zu spielen kann eine Existenz zerstören, wenn die Glückssträhne schließlich ausbleibt.

Wie viele Spieler tatsächlich dazu in der Lage sind, beim Roulette regelmäßig zu gewinnen, ist unklar. Einige Quellen sprechen von maximal fünfzig Spielern weltweit, die den Status eines Roulette-Profispielers erreichen können und noch aktiv sind.

Roulette-Profis, die über einen längeren Zeitraum erfolgreich bleiben, sind dies in der Regel wegen der folgenden Grundsätze:

1. Realistisch bleiben!

Jedem Roulette Spieler sollte klar, sein, dass sich das Spiel in jeder Sekunde gegen sie wenden kann. Bei jedem Einsatz muss dies bedacht werden. Viele Roulette-Profispieler begehen allerdings den Fehler, dass sie davon ausgehen, dass sich ihr Erfolg ewig fortsetzen wird. Selbst wenn sie der Versuchung widerstehen können, zu viel zu riskieren, verleitet ein anfänglicher Erfolg dazu, ihr Leben zu ändern.

Roulette-Spieler, die ihren Job aufgeben, um weltweit Casinos zu besuchen, bei Turnieren mitzuspielen und mehr Zeit für das Roulette (Lexikon) zu haben, sind am stärksten gefährdet, spielsüchtig zu werden und alles zu verlieren. Die wenigsten Menschen sind dazu in der Lage, der Faszination zu widerstehen, die von schnellen Gewinnen ausgeht. Ist ein Mensch nicht ausreichend in einem Leben verwurzelt, in dem Roulette nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist es wahrscheinlich, dass er früher oder später nicht mehr Herr über seine Spielleidenschaft ist.

Deswegen ist es wichtig, sein Leben nicht für Roulette aufzugeben. Ein regelmäßiges Einkommen sichert nicht nur die Lebensgrundlage und nimmt den Druck, beim Spiel gewinnen zu müssen. Es sorgt auch dafür, dass der Spieler einen festen Bezugspunkt im Leben hat, der verhindert, dass der Spieler Roulette zu wichtig nimmt.

Eines der größten Hindernisse auf dem Weg zum Roulette-Profi stellt die Gefährdung durch die Spielsucht dar. Viele Spieler können zu Beginn Erfolge verbuchen. Das führt dazu, dass sie sich selbst überschätzen und die Gewinnchancen unrealistisch kalkulieren.

Wer sich beispielsweise bei dem Gedanken ertappt, seinen Gewinn von wenigen Wochen gar auf das gesamte Jahr hochzurechnen und dabei noch das erspielte Kapital einsetzt, um es zu vervielfältigen, hat bereits den Bezug zur Realität verloren. Roulette lässt sich niemals berechnen und solche Kalkulationen sind reines Wunschdenken. Verliebt sich ein Spieler zu sehr in solche utopischen Aussichten, ist eine Spielsucht fast schon vorprogrammiert.
Die Spieler gehen nicht nur mehr Risiken ein, sondern können auch mit Rückschlägen schlechter umgehen. Zu verlockend sind Vorstellungen, was sie sich mit dem erspielten Geld alles leisten könnten. Das macht es noch schwieriger, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren und einzusehen, wenn eine Strategie versagt.

Roulette sollten deswegen nur solche Spieler regelmäßig spielen, die Roulette nicht „brauchen“. Wer spielt, um eine Lücke in seinem Leben zu füllen, sollte niemals regelmäßig ins Spielcasino gehen. Dabei ist es egal, ob es sich bei der Lücke um einen finanziellen Engpass oder emotionale Leere handelt.

2. Anonymität wahren

Die besten Roulette Spieler bleiben unerkannt. Wer mit seinen Gewinnen prahlt, gar Kontakt zu Medien sucht und in einzelnen Casinos zu bekannt wird, riskiert nicht nur, vom Aufsichtspersonal kritischer beäugt zu werden, sondern wird auch häufiger angesprochen, was sich negativ auf die Konzentration auswirkt. Zudem entsteht ein Erwartungsdruck durch „Publikum“, der dem Spiel schaden kann und zu risikofreudigerem Spiel verleiten kann.

Zudem erfährt Roulette als Hobby im Internet wesentlich mehr Aufmerksamkeit, als dies vor zwanzig Jahren der Fall war. Wer sich mit seinen Erfolgen schmückt, wird in Foren und auf Webseiten häufig angefeindet. Spieler, die sich auf ihr Spiel konzentrieren wollen, sollten deswegen den Weg in die Öffentlichkeit gar nicht erst suchen.

Wer seine Gewinne öffentlich macht, riskiert zudem, häufiger von Bedürftigen angesprochen zu werden. Es ist also sinnvoller, seine Freude über Erfolge nur mit seinen engsten Freunden und der Familie zu teilen.

3. Konsequent und diszipliniert spielen

Alle bekannten und über einen längeren Zeitraum erfolgreichen Spieler setzen bei jedem Coups nur einen geringen Einsatz und überschreiten ihr tägliches Limit nicht. Außerdem wissen sie, wann sie aufhören müssen und strapazieren ihr Glück während einer Strähne nicht über.

Bei Gewinnen aufzuhören gilt sogar als noch schwieriger, als das Spiel bei Verlusten zu beenden. Dennoch haben Profi-Spieler im Laufe der Zeit ein Gefühl dafür entwickelt, wenn es besser ist, zu gehen.

Sie spielen dabei grundsätzlich niemals mit dem Ziel, die Bank zu sprengen. Sie erwarten keinen schnellen Reichtum, sondern spielen kontinuierlich mit niedrigen Einsätzen. Deswegen übersteigt ihr Gewinn monatlich auch niemals einen geringen vierstelligen Betrag. Profi-Spieler sehen ihren Erfolg beim Roulette eher als „Zubrot“, denn als Chance, mit einem Gewinn ausgesorgt zu haben.

Damit Roulette Spieler erfolgreich sein können, müssen sie vor allem ihre Disziplin trainieren. Gerade zu beginn sollten die Einsätze niemals mehr als fünfzig Euro übersteigen. Sie müssen lernen, sich zu beherrschen und ihren Risiko sowohl in Gewinn- und auch Verlustphasen immer richtig einzuschätzen.
Bei sogenannten „Highrollern“ handelt es sich so gut wie nie um professionelle Spieler. Auch wenn durch hohe Einsätze spektakuläre Gewinne erzielt werden können, eignen sich hohe Einsätze niemals, um dauerhaft beim Roulette erfolgreich zu sein. Im Gegenteil zwingen sie die Spieler dazu, immer mehr zu riskieren. Bei Verlusten wird es dann umso schwieriger, diese wieder auszugleichen. Auch wer über genügend Kapital verfügt, scheitert früher oder später am Tischlimit. Ein verantwortungsbewusster Spieler, der auf einen regelmäßigen Gewinn abzielt, setzt über den gesamten Abend gleichbleibend niedrige Beträge und fordert sein Glück nicht unnötig heraus. In der Zwischenzeit lernt er den Spieltisch und die Croupiers kennen, weiß über Permanenzen bescheid und kann dieses Wissen dazu nutzen, erfolgreicher zu spielen.

4. Roulette als Arbeit begreifen

Wer dauerhaft Roulette mit dem Ziel zu gewinnen spielt, wird früher oder später weniger Spaß daran haben. Roulette gerät dann zur Pflichtübung, mit der der Spieler seinen Lebensunterhalt bestreitet. Das bedeutet, dass der Nervenkitzel nachlässt, was für einen regelmäßigen Erfolg ohnehin wichtig ist. Das Spiel hat dann wenig mit Ablenkung und Entspannung zu tun, sondern wird zum Mittel zum Zweck.

Die meisten professionellen Roulettespieler büßen also früher oder später ein gehöriges Maß ihrer Leidenschaft für das Glücksspiel ein und spielen meistens nur noch aus Pflichtbewusstsein. Wer sich die Freude am Spiel erhalten möchte, sollte deswegen so wenig wie möglich spielen und vor allem niemals mit dem Vorsatz des Geldverdienens an einen Roulettetisch treten.


5. Das Spiel kennen

Wesentlich für den Erfolg eines Roulette Spielers ist natürlich, dass er das Spiel, seine Regeln und die Mathematik dahinter nicht nur kennt, sondern sich auch zunutze machen kann.

Ein professioneller Roulettespieler lässt sich niemals von Serien dazu verleiten, auf die entgegengesetzte Chance zu setzen, sondern weiß, dass er im Zweifel eher mit der Bank als gegen sie spielen sollte. Er riskiert deswegen auch niemals zu hohe Einsätze, nur weil er denkt, dass die Kugel bald auf ein bestimmtes Feld fallen muss.

Zudem weiß er ebenfalls, welche Chancen am gewinnversprechendsten sind und riskiert sein Geld nicht bei den benachteiligten mehrfachen Chancen. Darüber hinaus überschätzt er seine Gewinnchancen auch nicht und lässt sich nicht von Strategien verleiten, egal wie gut sie beworben werden.
Im Gegenteil versucht er selbst, das Spiel zu verstehen, setzt vorsichtig und zurückhaltend und spielt mit Intuition und kann den jeweiligen Spieltisch einschätzen.



6. Spielsucht vermeiden

Spielsucht wird von den meisten Erkrankten relativ früh wahrgenommen, aber in der Regel verdrängt. Dabei ist eine Spielsucht umso leichter zu besiegen, je früher das Problem erkannt wird. Wer folgenden Anzeichen an sich feststellt, sollte eine Spielpause einlegen oder sich sogar dauerhaft von den Spieltischen fernhalten:

1. Das Limit wird mehrfach überschritten.

2. Um weiterspielen zu können, wird Geld genutzt, das im Alltag fehlt.

3. Geld wird außerhalb eines legalen Rahmens beschafft. Dazu gehört nicht nur offensichtliche Kriminalität, die unbekannten Dritten schadet, sondern gerade das Bestehlen von Familienmitgliedern und Verwandten.

4. Die Gedanken kreisen ständig um das Roulettespiel. Entspannung ohne das Spiel ist nicht möglich.

5. Das Roulette-Spiel wird instrumentalisiert, um andere Dinge zu erreichen. Dies passiert vor allem bei Roulette Spielen in Online Casinos schnell. Wer zur Entspannung regelmäßig Online Roulette spielt oder um besser schlafen zu können, ordnet dem Spiel auf diese Weise eine Funktion zu. Diese Instrumentalisierung ist einer der Hauptgründe dafür, dass Süchte entstehen.

6. Gewinne werden betont, Verluste werden verschwiegen, marginalisiert oder geleugnet. Wer nicht mehr offen über das Resultat eines einzelnen Abends reden möchte oder gar kann und es deswegen vor nahestehenden Personen verschweigt, ist in den meisten Fällen bereits süchtig.

7. Wer die Einsätze dauerhaft erhöht, ist ebenfalls in der Regel spielsüchtig. Spieler versuchen auf diese Weise ein ähnliches Glücksgefühl zu erleben, wie es zuvor bei Gewinnen auftrat. Damit es in der Intensität ähnlich stark ist, müssen der Gewinn und somit auch der Einsatz erhöht werden. Wer einen starken Drang verspürt, riskanter zu spielen, ist auf dem besten Weg dahin, eine Spielsucht zu entwickeln.

8. Wichtige Bezugspersonen und der Arbeitsplatz werden vernachlässigt und sogar aufgegeben.

9. Bei negativen Ereignissen nimmt der innerliche Druck zu, wieder Roulette zu spielen.

Limits und Spielpausen können nicht oder nur schwer eingehalten werden. Wer dauerhaft sein Limit überschreitet und weiter spielt, leidet an einer Spielsucht. Das Gleiche gilt für nicht eingehaltene Spielpausen. Sobald selbstgesetzte Grenzen nicht oder nur mit schlechten Gefühlen wie Gereiztheit, Unruhe oder Aggressionen eingehalten werden können, liegt eine Spielsucht vor.

Mehr Informationen rund um das Thema Roulette auf dem Portal DieAchse.com
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