So meistern Sie die Heuschnupfen-Saison

Wenn auf dem Weg zur Arbeit die Pollen "lauern", kommen Allergiker oft schon verschnupft und geschafft im Büro an. (Foto: djd/Allvent/MAST-Fotolia.com)
Niesanfälle, laufende Nase, rote, verquollene Augen und ein unangenehmes Kribbeln im Mund - mit diesen Plagen müssen sich Heuschnupfenpatienten in der warmen Jahreszeit herumschlagen. Auf Dauer können diese Symptome die Leistungsfähigkeit stark einschränken. Ob am Arbeitsplatz, am Lenkrad oder im Schulunterricht: Echte Konzentration ist zwischen Niesanfällen und Erschöpfung nur schwer möglich.

Kontakt mit Pollen vermeiden
Um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten sollte man versuchen, den Pollen, die den Heuschnupfen verursachen, möglichst auszuweichen. Hier einige Tipps dazu:
- Morgens von Kopf bis Fuß in frisch gewaschene, pollenfreie Sachen einkleiden.
- Eine tägliche Dusche und Haarwäsche spült die Allergieauslöser fort.
- Auf dem Weg ins Büro oder die Schule nicht durch Parks und Gartenanlagen gehen oder radeln. Im Auto hilft ein eingebauter Pollenschutzfilter.
- Die Fenster der Wohnung mit Pollenschutzgittern sichern.
- Tagsüber die Fenster bei der Arbeit möglichst geschlossen halten - wenn die Kollegen mitspielen.
- Verdächtige Schnittblumen und Topfpflanzen vom Arbeitsplatz oder aus der Schulklasse verbannen.
- Zweimal täglich eine Nasendusche befreit die Schleimhäute.
- Lieber eine Brille statt Kontaktlinsen tragen.
- Für Schüler ist in den Pausen die Pausenhalle ausnahmsweise besser als das Toben im Freien.
- Allergietabletten werden nach Empfehlung meist abends genommen. Man kann sie für eine stärkere Wirkung am Tag, aber auch am Morgen einnehmen. (mpt)
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