Die Tierwelt Kenias kennenlernen

Die Tierwelt Kenias ist der Magnet, der Touristen am meisten in das ostafrikanische Land zieht. So war es schon in der Kolonialzeit und das war ein großes Unglück für Kenia. Die Mode, zur Jagd nach Kenia zu fahren und einfach mal ein paar Löwen, Zebras, Büffel oder einen Elefanten zu schießen. hat viele Tierarten bis fast zur Ausrottung dezimiert. Heute gehört Kenia zu den Ländern, die dem Tierschutz große Aufmerksamkeit schenken und darum kämpfen, dass Tiere nur noch mit der Kamera oder dem Handy "geschossen" werden. Dadurch hat sich der Tierbestand in großen Teilen wieder erholt und als Nebeneffekt kommen dadurch auch vermehrt Touristen ins Land. Kenia hat etliche Nationalparks und das sehr bekannte Naturschutzgebiet Massai Mara, ein Teil des Serengeti-Nationalparks. Durch die unterschiedlichen Klimazonen kommen hier sehr viele unterschiedliche Tierarten vor.


Fotosafari in Kenia


Wer in Kenia auf Fotosafari geht, kann neben den berühmten "Big Five" (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) auch Nilpferde, Geparden, Giraffen, Zebras, Hyänen, Wildhunde und Antilopen vor die Linse bekommen, aber genauso auch Krokodile, Schlangen sowie mehr als 500 Vogelarten wie Strauße, Marabus, Flamingos und Nashornvögel. Am besten lässt sich das auf einer Rundreise erleben, bei der wie hier mehrere Nationalparks besucht werden. Ob der Tsavo Nationalpark mit den "roten Elefanten", der Amboseli-Nationalpark an der Grenze zu Tansania, nicht weit vom Kilemandscharu-Massiv, der Lake Nakuro-Nationalpark in dem viele Nashörner und die seltenen Rotschildgiraffen leben, alle sind landschaftlich sehr reizvoll und einzigartig. Ein ganz besonderes Highlight für Tierbeobachtungen in Kenia ist die jährlich von Juli bis Oktober stattfindende Great Migration- die Große Tierwanderung. In dieser Zeit ziehen riesige Herden von Antilopen, Gnus und Zebras aus der Serengeti in die Massai Mara auf der Suche nach besseren Weidegründen. 

Afrikanische Nächte in der Safari-Lodge- zwischen Abenteuer und Luxus 


Wenn man dann noch in einer der wunderbaren Lodges untergebracht ist, die sich oft in malerischer Umgebung und manchmal ganz in der Nähe von häufig besuchten Wasserlöchern befinden, dann gehört das zu den ganz besonderen Erlebnissen einer Kenia-Reise. Genauso aufregend ist es natürlich auch, bei Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang mit den Nationalpark-Rangern im Safari-Bus oder Jeep auf Foto-Pirsch zu gehen und viel Interessantes über die Tierwelt Afrikas zu erfahren.
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bertina39 gonzalo aus Würzburg Stadt | 14.02.2017 | 14:38   Melden
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