Das älteste Funktionsmetall der Welt: Kupfer schafft Zukunft

Für Metallarbeiter und Metallurgen gehört der Umgang mit Kupfer und Kupferlegierungen zum täglichen Brot. (Foto: djd/DKI)
Kupfer begegnet uns im Alltag häufiger als uns bewusst ist und das rote Metall spielt auch in mehr Berufen eine wichtige Rolle als man vermuten würde. Dass Geologen und Bergbauarbeiter, Metallarbeiter oder Metallurgen sich mit Kupfer befassen, liegt auf der Hand.

Auch bei Installateuren oder Elektrikern überrascht es nicht, dass sie täglich mit Kupferleitungen oder -rohren zu tun haben. Erstaunlicher ist es schon, dass auch Architekten und Designer sich intensiv mit Kupfer beschäftigen. Gestalter lieben das Metall für seine Verformbarkeit und das natürlich schöne Farbenspiel, das sich mit speziellen Legierungen und durch die natürliche Patina erreichen lässt.

Besonders geschätzt ist das Metall jedoch bei Materialwissenschaftlern und Ingenieuren, denn viele moderne Entwicklungen und innovative technische Anwendungen wären ohne Kupferwerkstoffe nicht möglich. Man denke nur an Computertechnologie, Smartphones, elektrotechnische Einsatzbereiche oder den Maschinenbau. Unentbehrlich ist das Material auch im Automobilbau, in der Flugzeug- und in der Eisenbahntechnik.

Und was haben Ärzte oder Krankenschwestern mit Kupfer zu tun? Diese Berufsgruppen schätzen die Hygieneeigenschaften des roten Metalls, das Keimen und Schädlingen das Leben schwermacht. Informationen zu Berufsbildern mit Kupfer gibt es auf www.copperalliance.de. Berufsspezifische Fortbildungsangebote gibt es zudem unter www.kupferinstitut.de. (djd/pt)
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