Wenn Albarella Mate den Radler wach hält

Insgesamt 44 Runden hat das Team „Kaiser 24“ beim diesjährigen 24 Stunden-Rennen in Kelheim abgespult. In der Summe macht das 720,5 Km. Die Leistung reichte am Ende für Rang 18 in der Wertung der „Mix-Teams“. Das Team „Kaiser 24“ (v.li.) Uwe Meuren, Daniel Hölzlhammer (Support), Jennifer Reinstein, Thomas Reinstein, Barbara Wittmann, Stefan Wittmann und Franziska Schober (Support). (Foto: Team Kaiser 24)
Mit drei Männern und zwei Frauen ging das von der Ochsenfurter Kauzen Bräu unterstützte Rennradteam „Kaiser 24“ an den Start der 24-Stunden Rennen in Kelheim. Die Sportler drehten heuer eine Runde weniger als im Jahr zuvor und waren dennoch mit ihrer Leistung zufrieden.

In 23 Stunden und 37 Minuten umrundeten Jennifer und Thomas Reinstein, Barbara und Stefan Wittmann sowie Uwe Meuren 44mal den knapp 17 Kilometer langen Rundkurs in und um Kelheim. Dass die fünf Rennfahrer am Ende eine Runde weniger abspulten als 2015, lag definitiv nicht an der Verpflegung. Teamsprecher Uwe Meuren meinte nach dem Rennen: „Die Ochsenfurter Kauzen Bräu hat uns unter anderem eine Kisten Albarella Mate zur Verfügung gestellt – das Getränk sollte uns durch die Nacht bringen, was es definitiv getan hat. Das Mate-Getränk hat uns alle wach und bei bester Laune gehalten und war während des Rennens deutlich verträglicher als Kaffee oder Cola.“ Als Energielieferant nutzten die Rennfahrer das isotonische, alkoholfreie Weißbier der Kauzen Bräu sowie verschiedene ISO-Sport-Getränke der Marke Libella.

Woran es letztendlich lag, dass die fünf Fahrer, unterstützt von zwei Helfern, nicht die gleiche Rundenzahl ablieferten, lässt sich nur schwer ermitteln. „Einige Fahrer waren arg vom Verletzungspech gebeutelt und mussten das Training über etliche Wochen ruhen lassen. Andere Teilnehmer hingegen konnten aus beruflichen Gründen nicht so trainieren wie sie wollten. Am Ende hat es halt nicht gereicht.“ In der Wertung Mix-Team, bei der mindestens zwei Frauen pro Team am Start sein müssen, lag „Team Kaiser 24“ auf Rang 18 von 29 in dieser Wertung gestarteten Teams. „Eine Runde weniger und gleich drei Plätze schlechter verdeutlicht wie eng es bei dem Rennen zugeht. Die Leistungsdichte ist im Vergleich zu 2015 deutlich gestiegen“, resümiert der Teamsprecher. Insgesamt 720,5km haben die Rennfahrer während der 44 Runden zurückgelegt.

Limo auf der Doping-Liste?
Karl-Heinz Pritzl, Brauereichef der Kauzen Bräu und Unterstützer des Rennradteams freut sich trotz einer Runde weniger für und mit dem Team: „Es ist großartig was die Frauen und Männer des Teams geleistet haben – besonders wenn man weiß, dass schon lange im Vorfeld unglaubliche Trainingseinheiten und –distanzen bewältigt werden um auf den Punkt fit zu sein. Beruf, Familie, Training und Rennen alles unter einen Hut zu bekommen ist schon mehr als bemerkenswert. Umso mehr freut es mich, dass wir mit unserem Albarella Mate den passenden Treibstoff zur Verfügung gestellt haben.“ Die Brauerei will das Team auch über die Saison 2016 hinaus unterstützen. Karl-Heinz Pritzl meint mit einem Lächeln im Gesicht: „Ich hoffe nicht, dass unser Albarella Mate bis dahin auf der Liste der Doping-Mittel landet.“
1 Kommentar
49
bertina39 gonzalo aus Würzburg Stadt | 13.02.2017 | 17:41   Melden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.