Mit fairem Kaffee Gutes tun: Würzburger Partnerkaffee

Dank fairer Preise und der Solidarität der Kunden von Würzburger Partnerkaffee können afrikanische Kleinbauern vom Ertrag ihrer Arbeit leben.
Pro verkauftem Pfund Würzburger Partnerkaffee erhebt der Verein einen Solidaritätsanteil von 38 Cent (zusätzlich zum fairen Preis). Dank der Unterstützung der Kunden und der guten Umsätze aus dem vergangenen Jahr konnte der Verein in diesem Jahr insgesamt 43.000 Euro für folgende Projekte vergeben:
6.500 Euro gingen an das Brunnenprojekt „Kisima“ des Vereins Tushikane im Bergdorf Mapanda in Tanzania. Der Bau eines Kuhstalls zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Josephine-Sekundarschule in Kibena in der Diözese Njombe wurde in Kooperation mit dem Weltladen Würzburg mit 6.500 Euro gefördert. Mit 10.000 Euro wurde der Kauf einer „Sonnenblumen-Ölpresse“ in Namtumbo in Ruvuma, ein Partnerprojekt des evang.-luth. Dekanats Würzburg, unterstützt
Für die Einführung eines Versicherungssystems für die Kleinbauernfamilien der Kaffeebauern in der Mahenge- und Kindimba-Region in Tanzania wurden in Kooperation mit dem DAHW 10.000 Euro bereitgestellt. Finanziert wurde außerdem ein Zuschuss für den Aufbau des MPAPA-HEALTH-CENTRE in Mbinga in Höhe von 10.000 Euro, in Zusammenarbeit mit dem Afrika-Club Würzburg.
Kontakt: Würzburger Partnerkaffee, Kilianshaus, (0931) 386 65 123, www.wuerzburger-partnerkaffee.de
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