LefLe-Tipps: Wie Eltern aufs Zwischenzeugnisse reagieren sollten

Christel Krause vom LefLe-Nachhilfestudio: „Scheuen Sie sich nicht davor, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.“
Jedes Jahr steht sie wieder an, die Vergabe der Zwischenzeugnisse. In vielen Familien sorgt dieser Tag für schlechte Stimmung, weil die Noten nicht wie gewünscht ausfallen. „In den meisten Fällen ist die Notenentwicklung vorher absehbar“, weiß Christel Krause vom LefLe-Nachhilfestudio. „Häufig verschließen Eltern und Kinder aber die Augen davor und hoffen, dass die Noten von selbst wieder besser werden.“ Erst die Fünf im Zwischenzeugnis macht vielen Eltern und Kindern bewusst, dass die Versetzung in die nächste Klasse akut gefährdet ist. „Dann ist es wichtig, dass die Eltern handeln“, sagt Krause.

Zeugnis-Schock: So geht’s weiter
Den Blick nach vorne richten! Oft reagieren Eltern geschockt, mit Vorwürfen oder sogar mit Resignation auf die Noten ihres Kindes. Hilfreicher ist es, einen klaren Kopf zu bewahren, gemeinsam zu beraten und dann zu handeln.
Dem Kind zuhören! Fragen Sie Ihr Kind nach der Schule, und hören Sie aufmerksam zu. In diesen Gesprächen geht es nicht nur darum, die „aktuelle Notenlage“ zu erfahren. Wichtig ist, dass Sie Interesse am gesamten Schulalltag Ihres Kindes zeigen: An seinen Freunden, den Lehrern und dem Schulstoff, der gerade durchgenommen wird.
Unterstützung suchen! Scheuen Sie sich nicht davor, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nachhilfe innerhalb der Familie ist gut gemeint, doch oft stehen sich „Schüler“ und „Lehrer“ zu nahe, und Konflikte sind dann programmiert. Individuelle Unterstützung durch erfahrene Nachhilfelehrer bringt häufig mehr.
Realistische Ziele setzen! In den wenigen Monaten bis zum Schuljahresende von einer Fünf auf eine Zwei zu kommen, gelingt nur in absoluten Ausnahmefällen. Das erste Ziel sollte sein, die Note so zu steigern, dass die Versetzung nicht mehr gefährdet ist.
Mitwirkung im Unterricht steigern! Steht ein Schüler zwischen zwei Noten, gibt die mündliche Leistung den Ausschlag nach oben oder unten. Schüchterne Kinder haben häufig Hemmungen, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Auch hier kann Nachhilfe nützlich sein.

Zur Zwischenzeugniszeit läuft bei LefLe das Telefon heiß. Auf den erhöhten Beratungsbedarf hat das Team mit erweiterten Service-Zeiten reagiert: Eltern können sich täglich (auch am Wochenende) von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter (0931) 41 73 73 51 über die LefLe-Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung informieren. Zusätzlich zu den normalen Öffnungszeiten berät Christel Krause persönlich am Samstag, 15. Februar, von 10 bis 15 Uhr in den LefLe-Räumen am Dominikanerplatz 7 in Würzburg. Internet: www.lefle.de.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.