Ihr Kupsch-Markt in der Hans-Löffler-Straße: Hier sind die Keesburger gut versorgt

Frische Produkte und motivierte Mitarbeiter: Peter Bräutigam (Mitte) mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Kupsch-Markt in der Hans-Löffler-Straße.
Die ortsnahe Versorgung mit Lebensmitteln in der Gartenstadt Keesburg ist dank des Kupsch-Marktes in der Hans-Löffler-Straße sehr gut: Dafür sorgt Inhaber Peter Bräutigam mit seinem Team. Mit einer großen Auswahl und einem umfangreichen Frische-Angebot bietet der Nahversorger – gewissermaßen vor der Haustür – alles, was die Kunden für ihren täglichen Bedarf brauchen. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Nahversorger gegen "Grüne Wiese"
Das ist in Zeiten von Großmärkten auf der grünen Wiese bei weitem keine Selbstverständlichkeit mehr. Vielerorts schließen mittlere und kleine Lebensmittelmärkte, weil sich Betreiber zur Ruhe setzen und keine Nachfolger haben oder sich die Läden für die großen Supermarktketten nicht mehr lohnen. Einem ähnlichen Schicksal ist der Kupsch-Markt in der Hans-Löffler-Straße nur knapp entgangen. Denn auch für die Edeka, die den Kupsch-Markt bis 2011 betrieben hatte, rechnete sich dieser Markt nicht mehr.

Ein Kaufmann aus Leidenschaft
Nur der selbständige Einzelhändler Peter Bräutigam, der bis dahin die Kupsch-Märkte in der Mergentheimer Straße und am Rathausplatz in Heidingsfeld betrieb, war überzeugt, dass man den Markt auf der Sieboldshöhe wieder beleben kann und übernahm ihn am 1. Januar 2012. „Mit einigen Veränderungen, einem engagierten Team und viel Herzblut haben wir den Markt wieder zu einem Einkaufs-Treffpunkt gemacht, den man gerne besucht“, erzählt Bräutigam.

Doch auch die Zahlen müssen stimmen
Doch ein Lebensmittelmarkt in einem Wohngebiet wie der Keesburg funktioniert nur, wenn er auch von den Bewohnern angenommen wird. „Wir würden uns freuen, wenn noch ein paar mehr Menschen bei uns einkaufen“, wirbt Peter Bräutigam für seinen Markt. Sein Beruf ist für ihn zwar eine Herzensangelegenheit, aber er ist auch Kaufmann genug, um zu wissen, dass unterm Strich die Zahlen stimmen müssen. „Nur wenn genügend Menschen in diesem schönen Stadtteil mein Angebot annehmen, braucht sich um die Zukunft dieses Marktes niemand Sorgen zu machen.“
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