GastroManagementPass für Autohof Strohofer

Auszeichnung für den Autohof Strohofer in Geiselwind: Ruth und Manfred Strohofer mit Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Angela Inselkammer vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband.
Geiselwind: Autohof Strohofer | Bayerns Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär Franz Josef Pschierer und die Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, Angela Inselkammer, haben im Rahmen der HOGA – Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung in Nürnberg sieben bayerische Unternehmer und Betriebe mit Zertifikaten des GastroManagementPasses (GMP) ausgezeichnet, unter ihnen auch der Autohof Strohofer in Geiselwind, vertreten durch Ruth und Manfred Strohofer.

„Der GastroManagementPassist eine bayerische Innovation zur Qualitätssicherung, um die Spitzenstellung des Bayerntourismus in Deutschland weiter auszubauen. Gemeinsam mit ServiceQ und der Sterneklassifizierung setzen unsere Hoteliers und Gastwirte auch mit dem GMP ein Zeichen der Qualität in der Branche und der Verantwortung gegenüber ihren Gästen. Eine hervorragende Leistungsqualität, hochwertige Dienstleistung am Kunden und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis machen das Erfolgsgeheimnis im Bayerntourismus aus“, so der Wirtschaftsstaatssekretär.

Die DEHOGA Bayern-Präsidentin fügt hinzu: „Das bayerische Gastgewerbe ist hochprofessionell aufgestellt, nicht von ungefähr ist Bayern das Tourismusland Nummer 1. Der GastroManagementPass ermöglicht jedem guten Betrieb, seine nachprüfbaren Leistungen öffentlichkeitswirksam sichtbar zu machen. Das Besondere daran: Die GMP-Zertifizierung ist für jeden machbar und lohnend, egal ob inhabergeführter Kleinstbetrieb oder etabliertes Großunternehmen.“

Zum Autohof Strohofer, der auch „Erlebnisrasthof“ genannt wird, gehören unter anderem eine Autobahnkirche, die 24 Stunden am Tag geöffnet hat, eine Konzerthalle mit 1.500 Plätzen, in der schon Johnny Cash spielte, eine Tankstelle, an der pro Jahr 20 Millionen Liter Kraftstoff gezapft und eine Wirtschaft, in der pro Jahr 30.000 Schnitzel verputzt werden (Quelle: Spiegel online).
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