Verhandlung in Würzburg gegen Facebook

Am 6. Februar muss sich seit langem der Social-Media-Riese Facebook vor einem deutschen Gericht verantworten. Es geht in der Verhandlung darum, dass offensichtliche Falschmeldungen oder Fakenews von der Plattform nicht entfernt wurden. Laut Ansicht von Facebook wurden keine „Standards“ verletzt. Doch das sieht der klagende Asylbewerber anders. Er wurde mehrfach bei Facebook falsch angeschuldigt. Der Ausgang der Klage ist ungewiss .

Facebook und der Umgang mit Medien

Wer sich ein Weile mit Facebook beschäftigt wird schnell feststellen, dass eine riesige Werbemaschine dahinter steckt. Negative News gibt es zwar in der Branche, doch besteht für den Nutzer keine Möglichkeit ein Dislike zu setzten. Laut dem Gründer Zuckerberg, sollen nur positive Meinungen und Stellungen weitergegeben werden. Doch ist das schlicht nicht transparent.
Mit der Verbreitung von Nachrichten verdient Google und Facebook in ungeahnter Höhe Geld. Der Herstellen der Nachrichten stellen kein Problem dar, doch der Wahrheitsgehalt.

Massenhafte Sperrungen von Konten

Vor einigen Monaten bis in den Januar 2017 wurden massenhaft Accounts von Facebook stillgelegt. Eine Begründung für die Sperrung gab es nicht. Der Nutzer kann zwar einen Widerspruch schreiben, doch wird dieser schlicht nicht beachtet. Auch müssen nun immer mehr Facebooknutzer ihre wahre Identität nachweisen, in dem sie eine Lichtkopie ihres Ausweises nachreichen. Doch nach geltenden deutschen Recht, ist es verboten eine Kopie des Personalausweises zu erstellen.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.