Unsere Region zeigt, was sie kann

In den letzten Jahren lockte die Mainfranken-Messe jeweils über 100.000 Besucher auf die Würzburger Mainwiesen.

Mainfranken-Messe Würzburg von 28. September bis 6. Oktober

Bald ist wieder Mainfranken-Messe – und die Region zeigt, was sie kann. Bevor Unterfrankens größte Regionalmesse am Samstag, 28. September, ihre Pforten öffnet, gibt es auf dem Würzburger Messegelände am Main noch viel zu tun. Bereits Mitte August wurde mit dem Aufbau der 25 Leichtbauhallen begonnen. Seither wird auf dem Areal die gesamte Infrastruktur für ein Großereignis geschaffen, zu dem die veranstaltenden AFAG Messen und Ausstellungen wieder über 100.000 Besucher erwarten.
Laut AFAG-Projektleiter Stephan Dovern ist das Interesse an der Mainfranken-Messe auch in diesem Jahr ungebrochen, und der Großteil der Ausstellungsfläche in den Hallen und auf dem Freigelände ist bereits seit Wochen ausvermietet. Derzeit sind nur noch einige wenige Standflächen zu vergeben.
Damit die rund 600 Aussteller ihre Messestände zum vorgegebenen Termin aufbauen und beziehen können, werden sämtliche Aufbauarbeiten in der Technikabteilung des Messeveranstalters unter der Regie von AFAG-Geschäftsführer Hermann Könicke koordiniert. Der Aufbau einer Messe auf der grünen Wiese erfordert eine ausgefeilte Logistik und einen penibel einzuhaltenden Zeitplan. Insgesamt sind rund 150 Mitarbeiter der AFAG und der beauftragten Servicepartner mit dem technischen Aufbau befasst. Zuerst werden die Leichtbauhallen errichtet, die dem neuesten technischen Standard entsprechen. Auch drei Leichtbauhallen mit einer Breite von 50,5 Metern werden errichtet – das ist die größte Hallenbreite, die derzeit technisch möglich ist.
Das Aufstellen der Messe-Stellwände in den Hallen, das Verlegen der Hallenböden und die Installation von 600 Stromanschlüssen sowie 200 Wasseranschlüssen sind die weiteren Schritte. Die Gesamtfläche aller 25 Hallen liegt bei 27.500 qm und die Gesamtlänge aller Hallen beträgt rund 1.100 laufende Meter. Allein die Fußbodenplatten der Leichtbauhallen würden aneinandergereiht einen 23 Kilometer langen Steg mit 1,25 Metern Breite ergeben. Darüber hinaus werden für die Messestände und Gänge rund 26.000 qm Teppichboden verlegt. Für den Grundaufbau der Messehallen sind 140 LKW mit je rund 30 Tonnen notwendig. Hinzu kommt noch der LKW-Verkehr der Aussteller bei Auf- und Abbau.

Kostenlos zur Messe fahren
Aufgrund der eingeschränkten Parkmöglichkeiten im Bereich des Messegeländes empfehlen die Veranstalter die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Auch diesmal können die Besucher mit dem Messeticket kostenlos zur Messe und zurück fahren. Das Messeticket enthält den Eintritt zur Messe und wird über die Fahrscheinautomaten und von Fahrern in den Omnibussen des VVM verkauft und ist unter anderem auch im WVV-Citypunkt in der Echter-Galerie erhältlich.
Die Mainfranken-Messe ist täglich von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet.
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