Ungerechte Verteilung von Kosten für Strom

Bis zum heutigen Tage, sind die Kosten für Strom in Deutschland sehr ungleich verteilt. Die Industrie ist systemrelevant und bezieht Elektrizität extrem günstig. Dafür wurden extra Gesetzesänderungen vorgenommen. Diese Vergünstigung muss der Verbraucher bezahlen. Doch eine Familie in Berlin ( 3 Personen) zahlt für Strom inzwischen weit über 100 Euro im Monat. Die finanzielle Belastung wird auch in den kommen Jahren weiter steigen. Die Regierung darf jedoch auch nicht vergessen, je mehr Geld für solche Dinge ausgegeben werden, desto weniger können Verbraucher konsumieren. Irgendwann wird die Rechnung nicht mehr aufgehen.

Keine Armuts-Tarif in Deutschland

Leider können immer mehr Menschen in Deutschland nicht von ihrer Rente oder von ihrer Arbeit allein nicht leben. Sie sind sogenannte „Aufstocker“ welche vom Jobcenter eine finanzielle Unterstützung erhalten. Diese Unterstützung ist in den meisten Fällen unzureichend. Es ist erstaunlich, dass es bei Stromgesellschaften keinen Notlagentarif oder Armuts-Tarif gibt. Die Zahl der zahlungsunfähigen Verbraucher und die damit verbundene Stromsperren steigen auch massiv an.

Geräte verbrauchen zu viel Strom

Der Verbraucher an sich kann nur Strom sparen, wenn diese wenig Strom verbrauchen. Doch diese herzustellen ist etwas teurer, als die alten Geräte. Daher weigert sich die Industrie diese zu produzieren. Daher müsste man die Hersteller der wichtigen Endgeräte, wie Waschmaschine, Kühlschrank, Fernseher, Computer, Laptop und Herd (Ofen) dazu zwingen bessere Geräte zu entwickeln. Auch muss eine eindeutige Kennzeichnung her. Bei Lampen hat der Wandel für stromsparende Modelle ja auch funktioniert.
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