Stippvisite in Sizilien: Siracusa und Würzburg besiegeln ihre Freundschaft

Den Freundschaftsvertrag unterzeichnen Oberbürgermeister Christian Schuchardt und sein italienischer Kollege Bürgermeister Giancarlo Garozzo. In der zweiten Reihe Stadtrat Antonino Pecoraro, Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Emanuele La Rosa und Guiseppe Moscatt, Vorsitzender des deutsch-italienischen Kulturvereins in Syrakus. (Foto: Stadt Würzburg)

Die Städtefamilie hat Zuwachs bekommen: Vor kurzem wurde in einer feierlichen Zeremonie im Rathaus von Siracusa die Städtefreundschaft zwischen Würzburg und Siracusa auf der italienischen Insel Sizilien unterzeichnet.

In den Festreden betonten Bürgermeister Giancarlo Garozzo und Oberbürgermeister Christian Schuchardt die historischen Verbindungen beider Städte und die starke deutsch-italienische Beziehung. Sie sind zuversichtlich, dass die Beziehungen beider Städte nicht nur auf der Verwaltungsebene gelebt werden, sondern dass sich neben den bereits bestehenden Verbindungen viele Vereine und Institutionen beider Städte an einem Austausch beteiligen.

Die Zeremonie wurde von zahlreichen Gästen aus Siracusa besucht. Schuchardt überreichte Bürgermeister Garozzo nach der Urkunden-Unterzeichnung feierlich den Tanzenden Schäfer und natürlich einen Wein aus Würzburg - einen Silvaner vom Bürgerspital.

Die 15-köpfige Delegation aus Würzburg unter der Leitung von Oberbürgermeister Schuchardt und Bürgermeister Dr. Bauer reiste am vergangenen Wochenende nach Siracusa und besuchte neben verschiedenen Einrichtungen der Stadt Siracusa auch das Papyrus-Museum und das Museo Paolo Orsi, die beide einen Austausch mit dem Martin-von Wagner-Museum in Würzburg anstreben. Aus diesem Grund begleitet auch Prof. Dr. Griesbach, Direktor des Museums, die Delegation. Der Vizepräsident der FHWS, Prof. Fischer, ist ebenfalls Teil der Delegation nach Siracusa, um dort Verbindungen im Hochschulbereich aufzubauen.

Besonders herzlich wurde die Gruppe durch den Italienisch-Deutschen Verein ACIT (Associazione culturale italo tedesca) empfangen. Der Vorsitzende, Rechtsanwalt Moscatt, und seine Frau luden die Delegation zum Abendessen ein und halfen bei der Organisation des Programms.
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