Schweinfurt steht Kopf: Herbert Grönemeyer im Willy-Sachs-Stadion!

Wann? 31.05.2015 20:00 Uhr

Wo? Willy-Sachs-Stadion, Schweinfurt DE
Herbert Grönemeyer kommt nach Schweinfurt. (Foto: Ali Kepenek)
Schweinfurt: Willy-Sachs-Stadion |

Schweinfurt entwickelt sich zur Open-Air-Hochburg der Region. Nach bemerkenswerten Konzerten mit den Scorpions oder den Toten Hosen in den Vorjahren gibt es dieses Jahr gleich zwei Konzert-Highlights im Willy-Sachs-Stadion. Der Auftritt von Sunrise Avenue am 25. Juli war bereits vor einigen Wochen angekündigt worden. Seit gestern steht zudem fest, dass am Sonntag, 31. Mai, Herbert Grönemeyer ins Willy-Sachs-Stadion kommen wird.

Dies gab Carolin Hilzinger im Rahmen einer Pressekonferenz im Rathaus für Konzertveranstalter Argo bekannt. Argo wird auch das Sunrise-Avenue-Konzert durchführen. Nachdem die 20 Stationen umfassende Grönemeyer-Tournee im Mai und Juni kommenden Jahres schon jetzt teilweise ausverkauft ist, wurde nach Zusatzterminen gesucht.

Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Schweinfurt und den guten Möglichkeiten im Willy-Sachs-Stadion sei Argo gerne hierhin zurückgekehrt, erklärte Carolin Hilzinger. Einzig das niedrige Marathon-Tor ist ein Schwachpunkt. Das Konzert-Equipment wird per Spezialkran ins Stadioninnere gehievt.

Die Festhalle in Frankfurt ist ebenso Tournee-Standort für Herbert Grönemeyer wie die Olympiahalle in München oder die Schleyer-Halle in Stuttgart.
Open-Air-Konzerte wird es u. a. in Berlin und Leipzig geben, wo die Red-Bull-Arena schon im Vorjahr mit 45.000 Besuchern restlos ausverkauft war.

Dass Schweinfurt durchaus ein Einzugsgebiet mit großem Potenzial für Konzerte dieser Größenordnung darstelle, bewiesen die bereits über 6.000 verkauften Tickets für Sunrise Avenue, so Carolin Hilzinger.

Der offizielle Vorverkauf für das Grönemeyer-Konzert wird am kommenden Samstag, 22. November, beginnen. Tribünenplätze werden 74,65 Euro kosten, die Stehplätze im Innenraum wird es für 63, 50 Euro geben. Der Front-Of-Stage Bereich direkt vor der Bühne wird diesmal nicht extra abgesperrt.
Der Konzertveranstalter geht nach vorsichtigen Schätzungen von 10.000 bis 15.000 Besuchern aus. „Bei den Toten Hosen haben wir aber auch schon 20.000 Besucher untergebracht“, deutete Carolin Hilzinger an, dass die Kapazität bei Bedarf jederzeit noch nach oben erweitert werden kann.
(el)
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