Rätselhafte Tonfiguren vom Nil: Ausstellung im Martin-von-Wagner-Museum

Diese Figur stellt eine „trunkene Alte“ dar. (Foto: © Martin-von-Wagner-Museum, Josef Neckermann)
Würzburg: Martin-von-Wagner Museum | Wer im Sommerurlaub nicht selbst nach Ägypten reisen kann, hat auch in Würzburg Gelegenheit, sich mit den Rätseln im Land der Pyramiden zu befassen: Das Martin-von-Wagner-Museum zeigt Tonfiguren vom Nil.
„GRiechisch-ägYPTISCH: Tonfiguren vom Nil“, so heißt die aktuelle Sonderausstellung im Martin-von-Wagner-Museum der Uni Würzburg im Südflügel der Residenz. Die Schau zeigt griechisch-römische Statuetten aus Ägpyten.

Die Figuren erlauben Einblicke in die populäre Alltagskunst Ägyptens in der Zeit nach der Eroberung durch Alexander den Großen und unter den römischen Kaisern. Damals lebte am Nil ein Völkergemisch aus Griechen, Römern und Ägyptern – und damit eine der frühesten multikulturellen Gesellschaften der Menschheit.

Eine bunte Welt aus Göttern, Menschen und Tieren führt den Besuchern vor Augen, wie die verschiedenen Bevölkerungsgruppen damals zu einer gemeinsamen Sprache der Bilder fanden. Diese Sprache drückt religiöse Überzeugungen ebenso aus wie Träume vom irdischen Glück.

Neu: Quiz zur Ausstellung
Das Museum hat die Figurenausstellung jetzt bis Sonntag, 5. Oktober, verlängert. Ab sofort können die Besucher auch an einem offiziellen Quiz zur Ausstellung teilnehmen. Wer alle Rätsel richtig löst, bekommt an der Museumskasse eine kleine Überraschung.

Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 13.30 bis 17 Uhr, jeden zweiten Sonntag 10 bis 13.30 Uhr. Eintritt: Erwachsene zwei Euro, Schüler/Studierende frei.
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