Plageteufelchen, Pimpfe und Wolgakinder: Uni-Bibliothek zeigt Kinder- und Jugendliteratur von 1925 bis 1945

Würzburg: Universitätsbibliothek | Die Erinnerungen an die Helden der Kinder- und Jugendbücher bleiben lebendig – ein Leben lang. Die Lektüre der Kindheit prägt die Menschen individuell, aber auch über ganze Generationen hinweg. Dies war Antrieb für die Würzburgerin Sigrid Wehner, die verlorenen Bücher ihrer Kindheit zu sammeln und über 14.000 Kinder- und Jugendbücher zusammenzutragen.

Eine kleine Auswahl von 42 Bilderbüchern, Erzählungen und Leseheftchen zeigt die Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek am Hubland in der Zeit vom 7. Mai bis zum 6. Juli.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek am Hubland (Mo – Fr 8.30 – 24 Uhr; Sa und So 9 – 22 Uhr) zugänglich. Der Eintritt ist frei.
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