Oldtimer-Rallye zum Anfassen: 15. ADAC Sachs Franken Classic an Pfingsten

Oldtimer-Fan Michael Hagenauer vom Karosserie-, Lackier- und Kfz-Meisterbetrieb Hagenauer in der Nürnberger Straße und sein „Rennkäfer“ mit der Nummer 68 freuen sich schon auf die ADAC Sachs Franken Classic.
Die ADAC Sachs Franken Classic verlangt den Fahrern und Beifahrern der historischen Fahrzeuge viel Können ab: Die technischen Wertungsprüfungen sind anspruchsvoll, auch weil es nicht um Schnelligkeit geht. An Pfingsten findet die Oldtimer-Rallye zum 15. Mal statt, über 160 Fahrzeuge stellen sich den Wertungsprüfungen.

Zur Freude der Zuschauer führt die abwechslungsreiche und wieder neue Strecke direkt durch viele Ortschaften, so lassen sich die Wertungsprüfungen hautnah erleben und die automobilen Schönheiten aus nächster Nähe bewundern. „Das macht die Rallye für Zuschauer und Teilnehmer attraktiv“, so Rallyeleiter Karlheinz Schott. Sein Team und er entwerfen jedes Jahr neue Rundkurse, die ihren Ausgangspunkt in Bad Kissingen haben.

Dieses Jahr führt der Prolog am Freitag nach Bad Brückenau, wo die Teilnehmer ein Gefühl für Strecke und Fahrzeug bekommen können. Am Samstag, 8. Juni, führt die erste Etappe in den Naturpark Spessart und in das Fränkische Weinland. Ein Höhepunkt der 300 Kilometer dieses Tages dürfte sicher der Fotostopp ab 12 Uhr vor der Residenz in Würzburg sein. Ab 16 Uhr treffen die Fahrzeuge zur Wertungsprüfung auf dem Gelände der Firma Hagenauer in der Nürnberger Straße 47a ein. Dort werden die Teilnehmer und ihre Autos von einem Moderator vorgestellt.

Am Sonntag führt der Parcours in die Haßberge, den Steigerwald und zurück in das fränkische Weinland, danach geht es zum sehr populären „City-Sprint“ direkt auf dem Schweinfurter Marktplatz.

Nach 200 Kilometern Strecke und neun Wertungsprüfungen mündet die Rallye in den „Concours d‘ Elegance“ (ab 14.30 Uhr), wo am Spielcasino Bad Kissingen die Ästhetik der Autos im Mittelpunkt steht, die von einer Jury bewertet wird.
Über 400 ehrenamtliche Helfer aus den ADAC-Clubs MSC Zellingen und AC Karlstadt sorgen für einen reibungslosen Ablauf an und auf der Strecke. Rallyeleiter Schott betont, dass ohne die Gastfreundschaft der Kurstadt Bad Kissingen, der Offenheit der Städte und Gemeinden und ohne die Großzügigkeit der Sponsoren – allen voran die ZF Friedrichshafen AG - eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht darstellbar sei.
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