OB-Kandidat Schuchardt will Anerkennungs- und Willkommenskultur fördern

Christian Schuchardt mit den Podiumsteilnehmern des Abends, v. re. nach li.: Ercan Ercan (CSU), Katharina Merker (CSU), Ayhan Yesil (WL-FW), Christian Schuchardt (OB-Kandidat CSU, FDP, WL-FW), Emanuele La Rosa (CSU), Alwina Meng (CSU) (Foto: Thomas Düchtel)
Vor wenigen Tagen trafen sich 60 Bürger im Treffpunkt Altes Schwimmbad Heuchelhof, um mit dem gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten von CSU, FDP und WL-FW, Christian Schuchardt sowie weiteren Stadträten und Stadtratskandidaten über eine offene Stadtgesellschaft zu diskutieren.

Willkommen muss erlebbar sein
In seinem Eröffnungsstatement wies Christian Schuchardt darauf hin, dass „die Willkommenskultur in Würzburg nicht nur verwaltungstechnisch etabliert werden solle; sie müsse täglich erlebbar sein. Menschen mit Migrationshintergrund sollen ausdrücklich erfahren, dass sie in Würzburg wertgeschätzt würden und hier willkommen sind“.

Respekt kommt nicht von allein
In den teilweise sehr persönlichen Berichten der Podiumsteilnehmer wurde recht schnell deutlich, dass eine lebendige, aktive Stadtgesellschaft nicht von selbst kommt. Werte wie Chancengleichheit, Respekt voreinander und Solidarität müssen mit Leben gefüllt werden um ein Miteinander auf Augenhöhe zu ermöglichen.

Bauen und integrieren
Zur Förderung des interkulturellen Zusammenlebens wurden insbesondere am Heuchelhof in den letzten Jahren zahlreiche städtische Baumaßnahmen ergriffen, wie beispielsweise das Bewegungsfeld Römer Straße, die Grünfläche Bonner Straße, der Holzspielplatz sowie der Ausbau des Alten Schwimmbades mit Personalstelle.
Allerdings reichen bauliche Maßnahmen nicht aus. Wichtig für den sozialen Zusammenhalt sind vielmehr der Austausch der Kulturen und eine aktive Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements.
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