Mit dem OB auf der Bank: Begegnungen und Gespräche

Oberbürgermeister Christian Schuchardt (l.) im Gespräch auf der Bank der Begegnungen. (Foto: Claudia Penning-Lother)
Die „Bank der Begegnungen“ lädt ein, zuzuhören, zu erzählen, sich Zeit für einen anderen Menschen zu nehmen - und zwar für einen ganz Fremden. Oder auch für den Oberbürgermeister. Die Bank wird an verschiedenen Stellen in der Stadt aufgestellt. Vor wenigen Tagen stand sie auf der Alten Mainbrücke – und OB Christian Schuchardt saß drauf. Natürlich blieb er nicht lang allein.

Entweder hatten seine Gäste auf der Bank zufällig die Brücke passiert und die Chance zum Gespräch ergriffen, oder sie waren gezielt gekommen, um sich mit ihm kurz auszutauschen. Die einen kamen mit persönlichen Anliegen, die anderen wollten nur plauschen. Von der Idee der „Bank der Begegnungen“ begeistert zeigte sich auch ein Ehepaar, das in Hamburg und Cannes lebt und Würzburg auf der Durchreise besuchte. Klar, dass sich dieses Gespräch um Würzburgs schöne Seiten drehte.

Schuchardt freute sich über die Begegnungen: „Ich führte gute Gespräche in freundlicher Atmosphäre. Die Bank der Begegnungen führt Menschen zueinander. Man braucht nur ein wenig Zeit und offene Ohren für den anderen und jeder nimmt Impulse mit.“

Die Bank der Begegnungen ist ein Projekt von Bahnhofsmission und Stadt Würzburg. Sie lädt zu Begegnungen über die sozialen Grenzen hinweg ein. Am 17. Juli wird die Bank bei gutem Wetter beim „Begegnungspicknick“ der Bahnhofsmission zwischen 14 und 17 Uhr am Brunnen vor dem Bahnhof stehen. Weitere Termine: beim Stadtfest am 17. September und bei der Nacht der offenen Kirchen am 2. Oktober.
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