Kiliani-Festbierprobe: Es läuft.

Die beiden Geschäftsführer der Würzburger Hofbräu Michael Haupt und Norbert Lange mit Bürgermeister Adolf Bauer und Festwirt Michael Hahn.
Würzburg: Nikolaushof | Am 1. Juli wird das Kiliani-Volksfest auf der Talavera eröffnet. 17 Tage geht´s dann hoch her auf dem Platz und vor allem im Festzelt.

Ganz wichtig für die richtige Portion Vorfreude ist aber die Antwort auf folgende Frage: Wie gut wird dieses Jahr das Festbier? Um das zu klären, lud die Würzburger Hofbräu zur Kiliani-Festbierprobe auf den Nikolaushof ein.
Hoch über den Dächern der Stadt ging´s dann ans Eingemachte, pardon: ans Eingebraute. Für den theoretischen Teil ist der Technische Geschäftsführer der Würzburger Hofbräu zuständig: Braumeister Michael Haupt schildert auf liebevolle Weise, wie das neue Festbier sich mit allen fünf Sinnen erleben lasse: Schmecken, Riechen, Sehen, Hören und Fühlen!

Schmecken - beim Bier immer wichtig, ist ja klar. Riechen, lecker Hopfenaroma, leuchtet auch jedem ein. Die Farbe des Bieres ist schön, wie Bernstein. Sehen damit abgehakt.

Aber Hören und Fühlen? Ja, das geht: "Wer das Ohr ans Glas hält, der hört, wie die Bläschen im Schaum zerplatzen", sagt Haupt. "Je langsamer, desto besser der Schaum." Und wie fühlt sich das Bier an? Das kann man erfahren, wenn man "nach der vierten Maß gemütlich im Festzelt sitzt", sagt Haupt.

Hernach schreitet Bürgermeister Adolf Bauer zur Praxis, wirft sich in die Braumeisterschürze und treibt den Zapfhahn dergestalt ins Holz, als sei er einst mit dem Holzhammer in der Hand zur Welt gekommen. Ein Schlag, mehr braucht es nicht, und das Bier läuft.

Und wie schmeckt´s? Davon kann sich ein jeder selbst überzeugen: ab 1. Juli im Festzelt der Familie Hahn. Man sieht sich.
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