Johanniter ehren Helfer: Dienst am Nächsten ist und bleibt unersetzbar

V.l.: Uwe Kinstle (Mitglied des Regionalvorstands), Christoph von Seydlitz-Wolffskeel (Johanniterorden), Karen Lutz, Anton Müller, Jürgen Keller, Susanne Müller, Arwed Driehaus (Mitglied des Regionalvorstands), Stefan Markard, Michael Lutz, Matthias Knies und Manuel Hassemer (Bereitschaftsführer). (Foto: Christoph Fleschutz, Johanniter)
Die Johanniter in Würzburg haben die ehrenamtlichen Helfer für ihr besonderes Engagement und die geleisteten Stunden im vergangenen Jahr geehrt. Neben den fünf Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold wurde auch das Ehrenzeichen am Bande an vier Mitarbeiter überreicht.
Uwe Kinstle, Mitglied des Regionalvorstands der unterfränkischen Johanniter, betont, wie wichtig das Engagement der Helfer ist: „Ohne unsere ehrenamtlichen Helfer wäre eine Aufrechterhaltung unserer Dienste nur schwer möglich. Die geleisteten Stunden insbesondere in den Bereichen Sanitätsdienst, Bevölkerungsschutz und Jugendarbeit sind durch nichts zu ersetzen.“
Anschließend wurden Carina Zokolowski, Karen Lutz, Anton Müller, Michael Lutz und Susanne Müller aus dem Raum Würzburg mit den Leistungsabzeichen in Bronze, Silber oder Gold für ihre 1.000, 2.000 oder 4.000 geleisteten Stunden geehrt. Eine besondere Auszeichnung, das Ehrenzeichen am Bande für mindestens sechs Dienstjahre und hervorragenden Leistungen gingen an Jürgen Keller, Stefan Markard und Matthias Knies, die neben ihren hauptamtlichen Berufen bei den Johannitern auch ehrenamtlich seit über 25 Jahren sehr aktiv sind. Für über 15 Jahre ehrenamtliches Engagement erhielt Fabian Hench ebenfalls das Ehrenzeichen am Bande von den Regionalvorständen überreicht.
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