Jahresbericht 2014: Über 3.700 Fälle betreut

Würzburg Über 3.700 Fälle hat die Beratung für Ehe-, Familien- und Lebensfragen (EFL) der Diözese Würzburg im Jahr 2014 in ihren zehn unterfränkischen Beratungsstellen betreut. Die Zahl der beratenen Personen in über 16.500 Beratungsstunden war dabei mit insgesamt 4459 leicht niedriger als im Vorjahr, schreibt die EFL in ihrem Jahresbericht 2014. Die Diözese Würzburg trägt mit mehr als 1,7 Millionen Euro den Hauptteil der Kosten für die Beratungsstellen.

Nach einer Mitteilung der Pressestelle des Ordinariats nutzten 2661 Frauen (60 Prozent) und 1798 Männer (40 Prozent) das Beratungsangebot. Die meisten Beratungsfälle wurden in der Region Schweinfurt bearbeitet (1331), gefolgt von der Region Würzburg (1207) und der Region Aschaffenburg (1166). Insgesamt wurden in den drei Regionen 16.531 Beratungsstunden durchgeführt. Rund die Hälfte der Klienten war zwischen 31 und 50 Jahre alt. Am häufigsten war die Altersgruppe ab 50 Jahren vertreten (31 Prozent), gefolgt von den 41- bis 50-Jährigen (29 Prozent) und den 31- bis 40-Jährigen (22 Prozent).

Die EFL ist mit zehn Beratungsstellen im Gebiet der Diözese Würzburg vertreten. Mit mehr als 1,7 Millionen Euro trägt die Diözese Würzburg rund 82 Prozent der Kosten für die Beratungsstellen. Der Freistaat Bayern gibt 182.000 Euro an Zuschüssen (8,84 Prozent). Dazu kommen kommunale Zuschüsse in Höhe von insgesamt 127.000 Euro (6,15 Prozent) sowie Kursgebühren und Spenden von Klienten in Höhe von 52.200 Euro (2,54 Prozent).

Erhältlich ist der Jahresbericht 2014 bei den Beratungsstellen für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Aschaffenburg, Telefon 06021/21189, in Schweinfurt, Telefon 09721/18487, sowie in Würzburg, Telefon 0931/38669000, Internet: www.eheberatung-wuerzburg.de
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