IPT meistert erfolgreich erste Bewährungsprobe

Die Geschäftsführer Gabi Schuster (links) und Tim Stelzer (rechts) freuen sich mit den Pflegedienstleitern Bernd Winterlich (Zweiter von links) und Markus Müller.
Eine Prüfung zu bestehen ist eines, sie auch noch als angenehm zu empfinden, zeugt von viel Vertrauen in sich und die Mitarbeiter. Markus Müller war dabei, als die Fachstelle Pflege- und Behinderteneinrichtung – Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA) zum ersten Mal die Wohngemeinschaft in Kürnach überprüfte, in der das IPT-Intensivpflegeteam mit Sitz in Würzburg zwei Bewohner versorgt. „Die Prüfer befragten uns praxisbezogen und zeigten sich sehr interessiert. Es war sehr angenehm“, so der stellvertretende Pflegedienstleiter.

Etwas nervöser zeigte sich Bernd Winterlich, der seiner ersten Überprüfung als Pflegedienstleiter entgegensah. Seit 1. Mai dieses Jahres besitzt die IPT die Zulassung als Pflegedienst und Bernd Winterlich arbeitete unermüdlich zusammen mit seinem Team am Aufbau des Pflegedienstes. Mit der Unterstützung des Ärztenetzwerks Mainfranken bietet die IPT ein innovatives Konzept der ambulanten Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen in der Stadt und im Landkreis Würzburg an. „Unser Ziel ist es, unseren Klienten ein selbstbestimmtes und würdiges Leben zu ermöglichen“, erklärt Bernd Winterlich. Sein Einsatz rechnet sich, denn die Beurteilung der FQA fällt sehr gut aus.

Eine Pflegefachkraft, eine Sozialpädagogin und eine Verwaltungskraft kamen unangekündigt in die WG, um die Mieterzimmer und Gemeinschaftsräume zu besichtigen. Einsicht in die Pflegedokumentation und Gespräche mit Mitarbeitern ergänzten die Überprüfung. Die Dokumentation ist ausführlich und vollständig geführt. Risikobereiche sind umfassend erfasst, so der Prüfbericht. Die IPT arbeitet, soweit es möglich ist, papierlos, was die Mitarbeiter sehr begrüßen.

Besonderes Augenmerk legten die Prüfer darauf, dass die Angehörigen – in Form eines Gremiums der Selbstbestimmung – alles ausschließlich der Pflege steuern. Vom Winterdienst, über das Reinigen der Räume bis hin zum Rasenmähen sind die Mieter und deren Angehörige in der Verantwortung. Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind nämlich in einer ambulant betreuten WG nur Gäste.

Die pflegerische Versorgung wurde als sehr gut bewertet. So sind beide Bewohner in einem guten Zustand. Im Gespräch mit den Pflegekräften wurde sehr deutlich, dass diese die Gesamtsituation der Mieter gut reflektieren. Auf eine adäquate Mobilisierung unter Einbeziehung der vorhandenen Ressourcen wird ebenso geachtet wie auf eine individuelle Ernährung in Zusammenarbeit mit Ärzten. „Die ärztliche Versorgung unserer Kunden ist bei uns umfangreich und gesichert, denn das Ärztenetzwerk mit seinen Haus- und Fachärzten steht hinter uns. Das ist ein sehr großes Plus und garantiert eine professionelle und umfassende Versorgung der Pflegebedürftigen“, erklärt Bernd Winterlich.
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