Hilfe für schwerkranke Neugeborene: Wissenschaftler aus 65 Ländern im Congress Centrum

Professor Dr. Christian P. Speer, Direktor der Würzburger Universitäts-Kinderklinik.
Neueste Entwicklungen und Fortschritte in der Früh- und Neugeborenenmedizin standen im Fokus eines internationalen Symposiums, das vom 5. bis 7. Oktober im Congress Centrum Würzburg (CCW) stattfand. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Christian P. Speer, Direktor der Würzburger Universitäts-Kinderklinik, erörterten 600 Teilnehmer aus 65 Ländern den aktuellen Erkenntnisstand der Früh- und Neugeborenenmedizin. Die internationale Strahlkraft des Symposiums zog Teilnehmer aus der ganzen Welt und von allen Kontinenten an den Main.

Themenschwerpunkte waren gesicherte und innovative Konzepte zur optimalen medizinischen Versorgung von sehr früh geborenen oder schwer kranken Säuglingen. Dabei geht es unter anderem um die kritischen ersten Lebensminuten, die Behandlung lebensbedrohlicher Lungenerkrankungen, um den bestmöglichen Schutz des Gehirns und der Netzhaut Frühgeborener, um die optimale Ernährung und die Vermeidung von Infektionen.

Unter dem Titel „Recent Advances in Neonatal Medicine“ diskutierten 56 renommierte Ärzte und Wissenschaftler aus Nord- und Südamerika, Australien, Asien, Südafrika und Europa in Workshops, Referaten und Podiumsdiskussionen aktuelle Erkenntnisse ihres Fachgebietes mit den internationalen Neugeborenenmedizinern. Würzburg und das CCW sind seit 1999 bereits zum sechsten Mal in Folge Austragungsort der größten Veranstaltung dieser Art außerhalb der USA.

Für die organisatorische Betreuung der hochkarätigen Fachtagung ist die Tagungsabteilung von Congress Tourismus Wirtschaft (CTW) verantwortlich. Von der Raumbuchung im CCW über die Teilnehmerregistrierung bis zur Konzeption und Planung des Rahmenprogramms laufen dort alle Fäden zusammen. „Der Franconia-Saal hat gerade die richtige Größe für die Teilnehmerzahl des Haupt-Symposiums. Aufgrund weiterer unterschiedlich großer Räume, die teilweise miteinander verbunden werden können, bietet das CCW für die Anforderungen einer solchen vielschichtigen Konferenz gute Rahmenbedingungen, die nach dem Umbau noch einmal an Attraktivität gewinnen werden“, so Professor Dr. Christian P. Speer.
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