Für König und Ministerpräsident

Golddukaten aus eigener Herstellung: Schwester Katharina Merz, Oberin des Ursulinenklosters und Schulleiterin der St.-Ursula-Schule, mit OB Georg Rosenthal und Dr. Rudolf Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainfranken (r.).

Oberbürgermeister Rosenthal prägt ersten Neujahrsdukaten

Pünktlich am 12. 12. 2012 um 12 Uhr prägte der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal gemeinsam mit Dr. Rudolf Fuchs, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Mainfranken, den ersten Würzburger Neujahrsdukaten – mit einer historischen Münzpräge und sehr viel Schwung.
Schon vor vielen Jahren war es Brauch in der Stadt, zum Jahresanfang einen Neujahrsdukaten zu prägen. Der Stadtrat schickte dann den ersten goldenen Dukaten als Zeichen der Ehrerbietung an den Landesherrn – den König von Bayern. Dieser Brauch endete 1916.
Die ehemalige Städtische Sparkasse ließ zum Jahreswechsel 1985/86 die Sitte des Neujahrsdukaten wieder aufleben. Und darum sendet Georg Rosenthal als Stadtoberhaupt einen Neujahrsdukaten in Gold an den bayerischen Landesherrn, der zwar kein König mehr ist, aber immerhin Ministerpräsident: Horst Seehofer.
Noch bis Ende Januar sind vorgeprägte Neujahrsdukaten in Silber und Gold in den Geschäftsstellen der Sparkasse Mainfranken in Würzburg erhältlich. Der Dukaten aus Feinsilber kostet 12 Euro, der Preis des Golddukaten richtet sich nach dem Goldkurs. Die Aktion ist in diesem Jahr dem 300. Jubiläum der St.-Ursula-Schule gewidmet, die auch den Reinerlös erhält: Anno 1712 kamen auf Betreiben des Würzburger Adels und des Fürstbischofs Ursulinen in die Residenzstadt, um sich der Erziehung und Bildung junger Mädchen zu widmen.
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