Erforschung von menschenlichen Verhalten in Würzburg

Die Universität Würzburg geht derzeit einem aktutem Phänomen nach. Das teilweise unrationale Verhalten von Fanmitgliedern von Fussballvereinen. In den lezten Jahren ist die Gewaltbereitschaft international wie auch national besonders bei Fussballspielen angestiegen. Das Thema ist an sich sehr wichtig doch kommt die Forschung viel zu spät. Denn gewaltbereite Fussballfans gibt es ebenso lange, wie der Sport existiert.

Ziel der Forschung

Viele Bürger fragen sich, was das eigentliche Ziel der Forschung ist. Man möchte so die jeweiligen Fans (Arten) klar von einander Typisieren ( Typologisierung) können. Diese Ergebnisse sind nicht nur für Polizei und anderen staatlichen Instituten von Interessen. Auch Sportvereine, Kulturschaffende, aber auch Spieleentwickler erhoffen sich hier neue Kenntnisse.

Verhalten schwer einschätzbar

Es ist halt bei der Forschung von Verhalten sehr schwer einen Menschen einzuschätzen. Der ruhigste Bürger kann als Fan ein asoziales Verhalten aufzeigen, wenn er mit anderen Fans unterwegs ist. Und von Menschen, von denne man Gewalt erwartet, verhalten sich wiedererwartend ruhig. Das ist eine der großen Fragen, warum Menschen bei Sportveranstaltungen (wie Fussball) so unterschiedlich reagieren. Experten denken, dass die Forschung über mehrere Jahre gehen, da sie die Vielfalt der Fans aufzeigen will.

Sonderbare Körperchemie als Fan

In anderen ähnlichen Untersuchungen hat man festgestellt, dass die Körperchemie sich als Fan während eines Spiels komplett verändert. Sie bekommen die meisten einen Herzschlag und einen Puls, wie ein Hochleistungssportler während des Wettkampfs. Doch der ist darin geübt, damit umzugehen. Fans in der Regel nicht. Sie müssen ihre überschüssige https://www.altersvorsorge-heute.de/betriebliche-a...Energie rauslassen.
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