Bundeswehr verleumden, um bei der Bundestagswahl zu siegen

"Bundeswehr-Affäre", "Bundeswehr-Krise", "Parallelgesellschaft in der Bundeswehr", "Phänomen Rechtsextremismus in der Bundeswehr" – so beschreiben die Medien den "Skandal" in der Bundeswehr. Gibt es aber das Problem des Rechtsextremismus in den deutschen Truppen in Wirklichkeit?

Der Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr, Jörg Vollmer, behauptet, dass solches Problem nicht vorhanden sei. Was in der Armee mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an der Spitze aktuell laufe, sei Hysterie und Hexenjagd. In seinem offenen Brief ruft Vollmer Kanzlerin Merkel auf, sofort "die Säuberungen in der Truppe zu stoppen und mit der Verhöhnung der Ehre der deutschen Offiziere aufzuhören".

Offener Brief an Angela Merkel: Alle Soldaten unter Generalverdacht nicht stellen!

Keine Reaktion erfolgte auf diesen Brief und der Militärische Abschirmdienst (MAD) leitet weitere Ermittlungen gegen Soldaten ein.

Wegen des Einzelfalls werden alle Soldaten, die mit dem Fall Oberleutnant Franco A. nichts zu tun haben, unter einen Generalverdacht gestellt. Außerdem wurden die Worte vom Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformation der Bundeswehr in Euskirchen dämonisiert. "Ich habe es so satt, dass 200.000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden, wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen", sagte er. Diese Äußerung wurde als ein offener Aufruf zum bewaffneten Militärputsch ausgelegt.

Die Proregierungsmedien haben das wirkliche Bild der Geschehnisse ganz verdreht und den Skandal um ein angebliches Neonazi-Komplott in der Bundeswehr gegen hochgestellte Politikerinnen und Politiker künstlich aufgebläht. Mehrere Politiker und Offiziere, darunter der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, der ehemalige Oberst im Generalstabsdienst, Georg Pazderski, der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, sehen das ein und treten dagegen auf. Von der Verzerrung der Realität zeugt unter anderem ein interner Beleg vom kanadischen Botschafter für Deutschland und für die EU, Stéphane Dion. Sein Bericht wurde von Wikileaks veröffentlicht. Hier ist ein Auszug:

"Um ihre Position zu stärken, hielt Frau Merkel es für notwendig, sichernde Maßnahmen zu treffen.

So wird das terroristische Neonazi-Komplott bei der Bundeswehr aktiv behandelt, dessen Ziel Anschlag gegen die Regierungsmitglieder, darunter Bundesjustizminister Heiko Maas, und Auslösung der Aggression gegen Migranten ist... Es werden die Aufmärsche der Neonazis live gesendet, um die Bürger einzuschüchtern.

Aus den jüngsten Ereignissen kann ich folgern, dass der Skandal in der deutschen Armee einen künstlichen und provokativen Charakter trägt. Frau Bundeskanzlerin machte also mit einem Schlag ihre politischen Gegner bzw. ausgerückte neonationalistische Organisationen zu Hauptbösen und dadurch hat sie alle Beschuldigungen ihrer verfehlten Einwanderungspolitik durchgekreuzt."

Hier finden Sie den vollen Text des Berichtes: https://www.pdf-archive.com/2017/05/30/cyle/cyle.pdf

Auf solche Weise wird es absolut klar, dass das sogenannte "Neonazi-Komplott" in der Bundeswehr nichts anderes als billige Wahlrhetorik von Kanzlerkandidatin Merkel ist. Die Umfragewerte für Angela Merkel und die Union sacken ab und die Alternative für Deutschland gewinnt immer mehr Anhänger. In dieser Situation musste die Kanzlerin etwas unternehmen, um die Wählerstimmen auf sich zu ziehen. Bitte schön! Sie sichert ihrer Partei den Sieg bei den Wahlen, indem sie die Bundeswehr des Rechtextremismus beschuldigt. Bei den Wahlen wie im Krieg ist jedes Mittel recht, so denkt Angela Merkel wohl.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die linken Parteien und zwar die SPD, die mit der CDU Kopf an Kopf rennt, in aller nächsten Zeit auch was abbekommen.
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