Bischof Hofmann feiert am 25. Juni sein 10. Jubiläum

Bischof Friedhelm Hofmann mit Journalisten aus dem Bistum.
Würzburg Wenn der Bischof einlädt, blühen die Rosen und brutzelt der Grill. Der Abend für Medienschaffende im Garten des Bischofhauses ist immer ein besonderer Termin.

„Am 25. Juni werden es zehn Jahre, dass mich der damalige Papst, der HL. Johannes Paul II. zum 88. Bischof von Würzburg ernannte“, so Friedhelm Hofmann anlässlich dieser Einladung für Medienschaffende. Als waschechter Rheinländer ist der Bischof in Unterfranken angekommen; er nutzt das Jubiläum, ein Jahrzehnt Revue passieren zu lassen. „Ich habe sehr viel mit den Menschen hier gesprochen und gebetet. Ich kann sagen, dass mir die Menschen in unserem Bistum sehr ans Herz gewachsen sind.“

„Die Menschen sind mir ans Herz gewachsen“

Eine kleine Rückschau weckt Erinnerungen; hier ein Foto von der bischöflichen Amtseinführung im St. Kiliansdom zu Würzburg, dort eins vom frisch renovierten Dom. Das Foto aus der Justizvollzugsanstalt motiviert den Bischof zu erzählen, wie es den Häftlingen emotional dort zu Weihnachten ergeht. Das nächste bewegende Bildmotiv zeigt Friedhelm Hofmann im Dialog mit Asylbewerbern. Es folgt eine Umarmung durch den frisch gewählten Papst Benedikt

Die fotografisch festgehaltene Katechese mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann in der Hafenschule von Rio de Janeiro zum Weltjugendtag spricht Bände und muss ebenso wenig kommentiert werden, wie die Begegnungen mit den jüngsten Christen aus dem Würzburger Bistum.

Doch Bischof Friedhelm Hofmann sucht den Dialog; er interessiert sich an diesem Abend auch für Eindrücke und Wahrnehmung der Medienvertreter, die seine Würzburger Dekade kritisch beobachtet und redaktionell begleitet haben.
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