Natürliche Mittel zur Vorbeugung von Alzheimer

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz und ca. 1,2 Millionen Menschen sind von dieser Krankheit betroffen. Demenz bedeutet "ohne Geist" und umfasst einen Komplex von über 50 Krankheiten, von denen Alzheimer die am häufigst vorkommende ist. Leider ist Alzheimer noch nicht heilbar, obwohl ununterbrochen geforscht wird, und somit plagen sich Viele mit Ängsten vor dieser Krankheit, wenn das Alter sich ankündigt. Jeder möchte selbstbestimmt alt werden und sich nicht auf die Medizin verlassen müssen. Zum Glück haben Wissenschaftler bereits einige Wege herausgefunden, um der Krankheit vorzubeugen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Ernährung, denn diese wirkt sich in jedem Falle auf die Gesundheit aus. Es gibt einige Dinge, welche sie in der Alzheimer-Prävention bezüglich Ihrer Ernährung beachten können.
Hier vier Tipps:


1. Kurkuma

Kurkuma wird auch Gelbwurz genannt und wurde bereits vor 5000 Jahren in Indien verwendet. Heute weiß man, dass das Gewürz gegen viele Krankheiten helfen kann, denn es wirkt stark entzündungshemmend. So wirkt es auch positiv bei Alzheimer, oder aber vorbeugend, denn auch Alzheimer geht mit entzündlichen Prozessen einher. Bei Alzheimer bauen sich durch diese Prozesse die Nervenzellen des Gehirns ab, vor allem bevorteilt durch Freie Radikale, Metalleinlagerungen und Beta-Amyloid-Ablagerungen. Kurkuma wirkt diesen Entzündungen entgegen, denn es steigt schnell ins Gehirn und kann die Ablagerungen dort lösen, sodass die Nervenzellen sich nicht erst abbauen.

2. Fettsäuren

Einige Fette steigern das Alzheimer-Risiko, andere hingegen verringern es. Letztere sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, zu denen auch Omega-3-Fettsäuren gehören. Diese sind ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung und befinden sich vor allem in hochwertigem Oliven- und Leinöl sowie in Fisch. Wissenschaftler fanden heraus, dass sie ebenso wie Kurkuma die Beta-Amyloid-Ablagerungen im Gehirn verringern können und damit das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, senken können.

3. Zucker

Sowie manche Lebensmittel das Gehirn positiv beeinflussen, gibt es natürlich auch diejenigen, die sehr negativ wirken. Diese müssen in der Prävention unbedingt beachtet werden. Der größte negative Stoff ist Zucker. In der heutigen Ernährung nehmen die Menschen generell viel zu viel des süßen Stoffes zu sich. Für das Gehirn ist Zucker sehr schädlich, was an dem zu niedrigen Insulinspiegel liegt, welcher durch einfache Kohlenhydrate zustande kommt. Insulin sorgt im Gehirn dafür, dass Schadstoffe abgebaut werden, sowie gar nicht erst ins Gehirn eindringen können. Deshalb ist es wichtig, den Insulinspiegel aufrecht zu halten. Zucker und einfache Kohlenhydrate stören den Insulinspiegel, weshalb die Ernährung frei davon sein sollte. Auch Produkte aus Weißmehl sowie weißer Reis enthalten diese einfachen Kohlenhydrate.

4. Trinkwasser

Generell gilt, wer viel trinkt, hält sein Gehirn gesund. Dies bezieht sich natürlich nicht auf Alkohol und zuckerhaltige Getränke, sondern besonders auf reines Wasser und Tee. Bei Trinkwasser gibt es einiges zu beachten, denn man stellte fest, dass ein hoher Gehalt an Aluminium im Wasser Alzheimer auslöst. Gleichzeitig wirkt sich ein niedriger Calzium- und Magnesiumgehalt ebenfalls negativ aus. Deshalb sollte das Trinkwasser regelmäßig geprüft werden oder geprüftes Wasser aus Flaschen bevorzugt werden, um der Krankheit vorzubeugen.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.