Kälterekorde in Deutschland immer seltener

Kälterekorde sind in Deutschland inzwischen sehr selten geworden. So gab es den letzten in Bayern mit lediglich Minus 23,5 Grad (2016). Nicht offiziell bestätigt gab es am 24.12 2001 eine Luftmessung von 45,9 Grad. Das wären dann Temperaturen wie in Sibirien (Russland). Große Kälteeinbrüche in Mitteleuropa sind eigentlich keine Seltenheit. Doch der Wandel des Klimas ist auch deutlich spürbar.

Gefahr auf Seen

Schon immer warnt die Polizei und Feuerwehr davor, auf zugefrorene Seen zu gehen. Bis heute wird diese Warnung immer wieder nicht beachtet. Die Folgen eines Eiseinbruchs sind drastisch. Ein erwachsener Mann unterkühlt sich lebensgefährlich mit der 3 Minute des Einbruchs. Kinder und Frauen unterbieten diese Zeit deutlich. Daher gehen Sie im Wintern im eigenen Interesse nicht auf scheinbar sicher zugefrorene Seen.

Kälte nicht verharmlosen

Auch wenn derzeit nur Temperaturen um den Gefrierpunkt zu messen sind, darf diese nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch hier besteht die Gefahr der Auskühlung, sofern man sich zu lange und nicht mit passender Kleidung draußen aufhält. Nicht umsonst ist in den Metropolen der BRD der U-Bahnhof für Obdachlose geöffnet. So sollen Erfrierungen und mögliche Kälteopfer verhindert werden.
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bertina39 gonzalo aus Würzburg Stadt | 14.02.2017 | 16:48   Melden
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