Die Geschichte des Roulette mit der Doppel-Null

Das Roulette gehört zu den klassischen Glücksspielen und in jedem beliebigen realen Casino überall auf der Welt sticht es dem Besucher sofort ins Auge. Im Laufe der Jahrhunderte hat dieses Spiel viele verschiedene Spieler angezogen. Das Amerikanische Roulette kann der Spieler an der Doppel-Null erkennen.

Die Roulette Varianten sind

Französisches Roulette

Europäisches Roulette

Amerikanisches Roulette

Obwohl man heute weiß, dass Roulette aus dem französischen kommt und auf deutsch „kleines Rad“ heißt, sind sich die Roulette-Experten bis heute uneinig darüber, woher dieses aufregende Spiel kommt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird niemals jemand erfahren, woher genau das Roulette mit der Doppel-Null eigentlich stammt.

Woher kommt Roulette mit der Doppel-Null?

In der Geschichte Chinas gibt es klare Beweise, dass bereits im antiken China Radspiele bei Folterungen verwendet wurden, um die Folter zu erraten. Interessant hierbei war, dass in der Mitte dieses Rades die 666 eingraviert war. Addiert man alle Zahlen des modernen Roulette-Rades miteinander, erhält man auch 666.

Es existieren auch Beweisen, dass im alten Rom Radspiele gespielt wurde. Diese dienten allerdings dazu, die Moral der Soldaten zu stärken. Bis zu diesem Zeitpunkt sind sich die Historiker also einig über die Herkunft des Roulettes. Ab dem 17. Jahrhundert jedoch herrscht Uneinigkeit unter den Historikern. Während die einen nach Frankreich tendieren, halten die anderen Italien oder England für das Herkunftsland.

So gehen auch heute noch viele Roulette-Experten davon aus, dass das Roulette-Rad von dem französischen Mathematiker Blaise Pascal erfunden wurde, der jedoch eigentlich das Perpetuum Mobile entwickeln wollte, stattdessen aber das moderne Roulette entwarf.

Andere Roulette-Experten sind jedoch der Meinung, dass im 17. Jahrhundert in England und Italien alle beliebten Spiele zu einem einzigen Spiel kombinierten und dadurch das moderne Roulette erfanden. Hier glaubt man, dass das Roulette eine Kombination aus den italienischen Spielen Hoca und Birbi sowie aus den englischen Spielen E.O., Reiner und Herzass bestehen.

Europas Misserfolg

In Europa wurde das Roulette mit der Doppel-Null im 17.- sowie im 18. Jahrhundert gespielt. Da die Europäer jedoch nicht viel von dieser Variante hielten, ließen die Brüder Francois und Louis Blanc die Doppel-Null bald weg und minimierten somit den Hausvorteil. Außerdem erhöhten sie natürlich die Gewinnchancen für die Besucher, was diese in Scharen anzog und die Konkurrenz der Brüder auf der Strecke ließ.

Nachdem die Doppel-Null von dem Roulette-Rad verbannt war, wurde das Roulette-Spiel äußerst beliebt und eroberte Europa in kürzester Zeit.

Amerikas Erfolg

Während der französischen Revolution flüchteten viele Franzosen in die USA und ließen sich zumeist in New Orleans sowie Louisiana nieder. Zu dieser Zeit war New Orleans das Mekka der Glücksspiele in den USA. Die französischen Flüchtlinge brachten seinerzeit viele Spiele, die in Europa sehr beliebt waren, in die USA mit. Jedoch waren die amerikanischen Casino-Betreiber über das Roulette mit lediglich einer Null nicht begeistert, sie wollten lieber die Doppel-Null beibehalten, um den Hausvorteil beizubehalten.

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