Würzburger Universität feierte traditionelles Stiftungsfest

Beim Stiftungsfest in der Neubaukirche (v.l.): Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Unipräsident Prof. Dr. Alfred Forchel.
Mit ihrem Stiftungsfest erinnert die Würzburger Universität Jahr für Jahr an ihre lange Tradition. Anlässlich des 612-jährigen Bestehens seit Erstgründung durch Fürstbischof Johann von Egloffstein bzw. des 432-jährigen Bestehens seit der zweiten Gründung durch Julius Echter von Mespelbrunn konnte Unipräsident Prof. Dr. Alfred Forchel kürzlich zahlreiche Gäste, darunter auch Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle, in der Würzburger Neubaukirche begrüßen. Nach der Verleihung der Promotionspreise der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für hervorragende Doktorarbeiten durch Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und die Vergabe des Röntgenpreises, der Röntgenmedaille sowie einiger Verdienstmedaillen referierte Staatsminister Spaenle zum Thema „Wissenschaftspolitik in Bayern – Herausforderungen und Perspektiven“. Als Herausforderungen, denen sich die Wissenschaften stellen müssen, führte Spaenle die zunehmende weltweite Konkurrenz zwischen forschungsstarken Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, den Spagat zwischen Forschung und Lehre sowie die Grundfinanzierung und das Einwerben von Drittmitteln an.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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