Würzburger Mozartfest großes Aushängeschild des bayerischen Musiklebens

Staatsempfang in der Würzburger Residenz (v.l.): Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Weihbi-schof Ulrich Boom, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Bayerns Justizminister Prof. Dr. Ulrich Bausback und Tomáš Jan Podivínský (Außerordentlicher und bevollmächtigte Botschafter der Tschechischen Republik).
Das älteste Mozartfestival in Deutschland lockte 2017 mehr als 23.500 Besucher an

Würzburg (rm). Das Mozartfest, das in diesem Jahr unter dem Motto „Mozart 36 – Was ist Reife?“ stand, lockte 2017 mit seinem viereinhalbwöchigen Programm mehr als 23.500 Besucher in die Weltkulturerbestadt Würzburg. Kurz vor Schluss des Festivals konnte in der vergangenen Woche Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer zahlreiche Gäste beim traditionellen Empfang der bayerischen Staatsregierung in der Residenz willkommen heißen. In seiner Rede hob Bausback hervor, dass „das Mozartfest eines der ganz großen Aushängeschilder des bayerischen Musiklebens und ein fester Termin für Musikliebhaber von Nah und Fern sei.“ „Beim diesjährigen Mozartfest konnten wir wieder erleben, dass Mozarts Musik nicht in seiner Zeit feststeckt, sondern auch heute noch ganz zeitlos und unvermindert beeindruckt“, so der Minister. Zusammenfassend betonte Bausback, dass das Mozartfest dem Anspruch, ein Ort für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit Mozarts Musik zu sein, auch heuer wieder mehr als gerecht wurde. Dem stimmte auch Oberbürgermeister Christian Schuchardt zu, der sich tief davon beeindruckt zeigte, wie es den Musikern wieder einmal gelungen sei, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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