„Wir brauchen ein einiges und starkes Europa!“

Beim 34. Forum für Zukunftsfragen (v.l.): vbw-Bezirksvorsitzender Wolfgang Fieber, Arbeit-geberpräsident Ingo Krämer und vbw-Geschäftsführer Michael Bischof.
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer spricht beim Forum für Zukunftsfragen in Würzburg

Würzburg (rm). Anlässlich des 34. Forums für Zukunftsfragen konnte vbw-Bezirksvorsitzender Wolfgang Fieber in der vergangenen Woche Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer in Würzburg begrüßen. Unzählige Gäste aus nah und fern, sogar Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und Oberbürgermeister Christian Schuchardt sowie zahlreiche Amts- und Behördenleiter, waren der Einladung in die B. Neumann Residenzgaststätten gefolgt. Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl betonte Kramer, dass sich die nächste Bundes-regierung nicht auf der guten wirtschaftlichen Entwicklung ausruhen dürfe, sondern langfris-tige Herausforderungen dringend anpacken müsse. „Wir müssen unsere Arbeitswelt fit für die Digitalisierung machen und den Unternehmen mehr Flexibilität ermöglichen, damit sie schnell auf Marktentwicklungen reagieren können“, so der Arbeitgeberpräsident. Den Blick auf die USA und Großbritannien gerichtet hob Kramer hervor: „Handelsbeschränkungen, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit sind für Deutschland als Exportweltmeister schädlich. Wir brauchen ein einiges und starkes Europa, um in der Welt auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden!“ Dem stimmte auch Wolfgang Fieber in seinem Grußwort zu und betonte zusammenfassend, dass „wir alles tun müssten, um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen“.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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