Was Bayern morgen braucht

Bei der vbw-Veranstaltung (v.l.): Landtagsabgeordneter Sandro Kirchner, Prof. Dr. Klaus Schilling (Zentrum für Telemetrie), Prof. Dr. Spanner-Ulmer (BR) und vbw-Geschäftsführer Michael Bischof.
Würzburg (rm).Bayern ist heute im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt und technologisch führend. Die gute Ausgangssituation ist aber kein Garant für eine erfolgreiche Zukunft. Aus diesem Grund hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) 2014 den Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen, der im Sommer 2015 Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Bayerns vorgelegt hat. Grundlage für diese Empfehlungen ist die vbw-Studie „Bayerns Zukunftstechnologien“, die kürzlich in Würzburg im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC von Christian Böllhoff von der Prognos AG in Basel vorgestellt und von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert wurde. Nach einer ausführlichen Podiumsdiskussion standen die namhaften Diskutanten den zahlreichen Gästen auch in Einzelgespräche für weitere Fragen zur Verfügung.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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