Unterfränkisches Gipfeltreffen der Oberbürgermeister

Neujahrsempfang der Stadt Würzburg: Oberbürgermeister Christian Schuchardt mit Ehefrau Åsa Petersson und Dieter Müller (r., Heimat- und Volkstrachtenverein Würzburg).
Würzburg (rm). Rund 600 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gaben sich am letzten Sonntag beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt Würzburg ein Stelldichein. Sie alle waren gekommen, um beim unterfränkischen Gipfeltreffen der Oberbürgermeister nicht nur den neuen Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt sondern auch den Chef der Nachbarstadt Schweinfurt Sebastian Remelé zu hören. Doch weit gefehlt, wer jetzt an Rivalität und Konkurrenzkampf dachte. Ganz im Gegenteil - beide Stadtoberhäupter signalisierten, künftig noch enger zusammen arbeiten zu wollen, um sich weiterhin selbstbewusst zwischen den Metropolen Frankfurt und Nürnberg behaupten zu können. Als Beispiel nachbarschaftlicher Zusammenarbeit führte Remelé den im vergangenen Herbst gestarteten i-Campus der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt auf dem ehemaligen US-Gelände in Schweinfurt an. Dort könnten Studenten ihr Studium komplett in englischer Sprache absolvieren. Schuchardt nannte die beiden größten Städte der Region „geborene Partner für eine regionale Kooperation“.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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