Stadt Würzburg ehrt verdiente Künstler

Oberbürgermeister Christian Schuchardt (r.) mit der Kulturpreisträgerin Angelika Summa (2.v.r) und den Kulturförderpreisträgern (v.l.) Julia Rutigliano, Matthias Braun und Maneis Arbab.
Würzburg (rm). Kürzlich stand der Würzburger Kulturspeicher ganz im Zeichen der dies-jährigen Kulturpreis- und Kulturförderpreisverleihung. Aus diesem Anlass konnten Kulturreferent Muchtar Al Ghusain und Oberbürgermeister Christian Schuchardt über 200 Gäste begrüßen, die der Verleihung des Kulturpreises 2014 an die renommierte und anerkannte Künstlerin Angelika Summa beiwohnten. „Ihre Skulpturen sind betörend schön“, lobte Laudator Prof. em. Eberhard Fiebig und bezeichnete Summas künstlerische Sprache als „neue Klassik“. Allerdings geizte Fiebig auch nicht mit Kritik und nannte die Preisverleihung eine Plazebo-Ver anstaltung, die darüber hinweg täuschen soll, dass die Kunst und die Künstler den Kulturbürokraten schnuppe sind. Im Anschluss daran wurden der iranische Karikaturist Maneis Arbab, der Architekt Matthias Braun und die Mezzosopranistin Julia Rutigliano jeweils mit dem Kulturförderpreis der Stadt ausgezeichnet. Alle zeigten sich sichtlich berührt, Julia Rutigliano bedankte sich bei den Gästen sogar mit Liedern von Richard Strauss.
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