Spatenstich für das neue Technologie- und Gründerzentrum erfolgt

Beim symbolischen Spatenstich für das neue Technologie- und Gründerzentrum am Hubland legten gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Hand an.
Würzburg. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren in der vergangenen Woche zum Gelände des neuen Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) am Hubland gekommen, um gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer den offiziellen Spatenstich feierlich zu vollziehen. “Das neue TGZ soll in der Förderung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft einen Schwerpunkt finden“, betonte IHK-Präsident und Vorsitzender der TGZ-Gesellschafterversammlung Dieter Pfister. Bis Anfang 2016 soll auf dem an das ZAE angrenzende Gelände für 11,825 Millionen Euro ein multifunktionales Innovations- und Gründerzentrum entstehen. „Mit dem Neubau wird ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte des TGZ aufgeschlagen. Ich bin mir sicher, dass hier im neuen TGZ am Hubland zahlreiche Nachwuchsunternehmen ihre Geschäftsideen zum Erfolg führen werden“, so Staatssekretär Pschierer. Unter dem Beifall der anwesenden Gäste überreichte dieser gemeinsam mit Unterfrankens Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer den Förderbescheid über fünf Millionen Euro an den IHK-Präsidenten. Vor der dem symbolischen Spatenstich betonten Oberbürgermeister Christian Schuchardt und IHK-Präsident Pfister, dass das künftige TGZ nicht nur Sinnbild eines breiten Regionalen Bündnisses zwischen Wirt-schaft, Wissenschaft und Gebietskörperschaften sei, sondern vielmehr ein „Leuchtturmprojekt“ im neuen Stadtteil Hubland sei, das weit über Würzburgs Grenzen hinaus strahlen und den Wirtschaft- und Innovationsstandort stärken werde.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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