Silena Werner holt sich die fränkische Weinkrone

Christina Schneider krönt ihre Nachfolgerin Silena Werner zu 62. Fränkischen Weinkönigin.
Spannende Weinköniginnenwahl in den Veitshöchheimer Mainfrankensälen

Veitshöchheim (rm). In den kommenden Wochen und Monaten wird deutschlandweit wider viel gewählt – drei Länderparlamente und der Deutsche Bundestag. Doch das wohl schönste und für Franken wichtigste Amt – das Amt der Fränkischen Weinkönigin – wurde am vergangenen Freitag in Veitshöchheim neu besetzt. Nach rund 40.000 Kilometern und über 400 Ter-minen im Dienste des Frankenweins ging für Christina Schneider ein ereignisreiches Jahr zu Ende. In einem bewegenden Rückblick lies die scheidende Weinhoheit das Jahr Revue passie-ren und dankte den rund 600 Gästen in den Mainfrankensälen, dass „sie im zurückliegenden Jahr Ihre 61. Fränkische Weinkönigin sein durfte!“ Nachdem der langanhaltende Applaus verklungen war gehörte die Bühne Alisa Hofmann aus Sulzfeld (Lkr. Kitzingen), Miriam Kirch aus Fahr (Lkr. Kitzingen) und Silena Werner aus Stammheim (Lkr. Schweinfurt), die allesamt die Nachfolge von Christina Schneider antreten wollten. Jede der drei Bewerberinnen stellte zunächst sich selbst und einen mitgebrachten Wein vor. Bei den anschließenden Standartfragen und sehr individuellen Fragen aus dem Publikum stellten die Kandidatinnen dann Fachwissen, Spontanität und Schlagfertigkeit unter Beweis. Danach wird gewählt und nach nur einem einzigen Wahlgang steht: Die neue Fränkische Weinkönigin heißt Silena Werner und kommt in diesem Jahr aus Schweinfurter Landkreis. Ganz besonders erfreut darüber zeigten sich Staatssekretär Gerhard Eck und Schweinfurts Landrat Florian Töpper: „Silena hat sich fabelhaft präsentiert. Das ist ein großartiger Tag für den Weinlandkreis Schweinfurt!“

Text und Bilder: Rudi Merkl
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