“Sekt aus bestem Hause“ feiert 150-jähriges Jubiläum

150 Jahre J. Oppmann – ein prickelndes Erlebnis (v.l.): Dr. Wolfgang Kunz (Aufsichtsrat), Reinhard Meier (Aufsichtsratsvorsitzender), Vorstand Albert Friedrich, Vertriebsdirektor Christian Meier, Bürgermeister Dr. Adolf Bauer und Prof. Dr. Ralf Jahn (IHK-Hauptgeschäftsführer).
Würzburg (rm). Seit 150 Jahren steht die Würzburger Sektkellerei J. Oppmann für „Sekt aus bestem Hause“ und gehört als älteste bestehende Sektkellerei Bayerns mit Vollsortiment zu den Topadressen in Deutschland, wenn es um Sekt geht. Anlässlich dieses runden Geburtstags konnten kürzlich Aufsichtsratsvorsitzender Reinhard Meier und Vorstandsvorsitzender Albert Friedrich zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den „neuen Hallen“ im Gewerbegebiet Ost willkommen heißen. In ihren Grußworten ließen die beiden Vorstände die Erfolgsgeschichte des einstigen Königlich-Bayerischen Hoflieferanten Revue passieren und informierten die Gäste, über die Gründung durch Josef Oppmann im Jahre 1865 und die Entwicklung der Produktionsstätte in der Martin-Luther-Straße, die nicht nur in die Jahren gekommen, sondern auch zu klein geworden war. „Wir haben die neue Sektkellerei ganz nach der Effizienz der Produktionswege geplant“, so Friedrich. Spielte sich das prickelnde Geschehen am alten Standort noch über drei Etagen ab, wird heute nur noch auf einer Ebene produziert. Was sich allerdings nicht geändert hat, ist das hohe Qualitätsniveau aus den Gründertagen.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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