Qualität zahlt sich für Frankens Winzer aus

Frankens erfolgreichstes Quartett! Über den diesjährigen Staatsehrenpreis durften sich (v.l.) Horst Sauer (Weingut Horst Sauer Escherndorf), Ingrid Fröhlich (Weingut Clemens Fröhlich Escherndorf), Horst Kolesch (Weingut Juliusspital Würzburg) und Johannes Barth (Weinbau Barth Iphofen).
Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner gratuliert erfolgreichen Winzern bei der Weingala

Würzburg (rm). Das Wetter hat den fränkischen Winzern in diesem Jahr wieder viel abverlangt. Nach einem sehr frühen Lesebeginn und einer Turboweinlese sind inzwischen nahezu alle Trauben eingefahren, die Arbeiten in den Weinbergen ruhen und die ersten Jungweine liegen bereits in den Kellern. Das ist dann auch immer der Zeitpunkt, wo der Fränkische Weinbauverband zu einem glanzvollen Abend in das Würzburger Vogel Convention Center einlädt. Vier Staatsehrenpreise und 14 Ehrenpreise waren für Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner Grund genug, um nach Unterfranken zur inzwischen 12. Weingala zu reisen, und den Winzerinnen und Winzern zu ihren Erfolgen zu gratulieren. Die Bayerischen Staatsehrenpreise, die für dauerhaft hervorragende Ergebnisse in der Qualitätsweinprüfung verliehen werden, gingen in diesem Jahr in der Kategorie bis fünf Hektar an Weinbau Barth in Iphofen, in der Kategorie über fünf bis 15 Hektar an das Weingut Clemens Fröhlich in Escherndorf und bis 50 Hektar an das Weingut Horst Sauer (Escherndorf). Über den vierten Staatsehrenpreis in der Klasse über 50 Hektar durfte sich das Würzburger Weingut Juliusspital freuen. Glückwünsche für die großartigen Erfolge gab es auch von Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel sowie von zahlreichen Landräten und Bürgermeistern.

Text und Bilder: Rudi Merkl 
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