Praxis- und realitätsnahe Ausbildung

Im Ernstfall kann es, wie hier der Übungsstrecke, schon mal eng werden.
Atemschutz-Übungsstrecke der Staatlichen Feuerwehrschule seiner Bestimmung übergeben
Würzburg (rm). In den zurückliegenden 12 Monaten wurde die aus dem Jahre 1989 stammende Atemschutz-Übungsstrecke der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg für rund 200.000 Euro erneuert. Sie war nach Informationen von Schulleiter Dr. Roland Demke in die Jahre gekommen und einfach nur abgenützt. Zur offiziellen Übergabe der Übungsstrecke konnte Demke auch die beiden Landräte Tamara Bischof und Eberhard Nuss begrüßen. Denn neben der Ausbildung in verschiedenen Speziallehrgängen im Tagesbetrieb der Schule wird die Übungsstrecke abends auch durch die Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehren der Landkreise Kitzingen und Würzburg genutzt. Ein gelungenes Beispiel für eine Kooperation staatlicher Stellen mit ehrenamtlichen Einrichtungen nannten alle Beteiligten die gemeinsame Nutzung der Anlage, in der pro Jahr rund 1500 Feuerwehrangehörige ihre jährlich vorgeschriebene Einsatzübung absolvieren. Im Anschluss konnten sich die Ehrengäste einen Überblick verschaffen, wie fit Feuerwehrmänner – und gerade Atemschutzgeräteträger – für den möglichen Ernstfall sein müssen.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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bertina39 gonzalo aus Würzburg Stadt | 14.02.2017 | 16:38   Melden
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