„Moderner bayerischer Staat erst durch Unterfranken vollendet“

Großer Bahnhof bei der Regierung von Unterfranken (v.l.): Regierungsvizepräsident Jochen Lange, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer.
Innenminister Herrmann gratuliert Regierung von Unterfranken zum 200. Geburtstag

Würzburg (rm). Vor wenigen Tagen konnte die, aufgrund einer Königlichen Verordnung im März 1817 noch als „Königlich baierische Kreisregierung des Untermainkreises“ errichtete Regierung von Unterfranken auf ihr 200-jähriges Bestehen zurückblicken. Aus diesem Anlass lud kürzlich Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer zu einer Feierstunde an den Peterplatz ein. Besonderer Ehrengast und Festredner war kein geringerer als der bayerische Innenminister Joachim Herrmann. In seiner Rede betonte der Minister: „Eine Behörde, die auf 200 Jahre Verwaltungstradition zurückblicken kann, die die Herausforderungen der jeweiligen Zeit tatkräftig angepackt hat und dabei auch ihre eigene innere Struktur immer wieder auf den Prüfstand gestellt hat, prägt die Identität unseres Freistaats Bayern in besonderer, unverwechselbarer Weise!“ Im Anschluss an den Festvortrag „Staatsverwaltung und Gesellschaftsbedarf – Schlaglichter auf Unterfrankens Regierung im 19. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Werner K. Blessing, eröffnete Regierungspräsident Beinhofer mit Innenminister Herrmann im Foyer der Regierung die Ausstellung „200 Jahre Regierung von Unterfranken 1817 – 2017“.
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