Mit vier Schlägen zum Erfolg

Stießen auf die Veranstaltung in Kürnach an (v.l.): Ortsvorsitzende Susanne John, Stv. Landrat Waldemar Brohm, Kreisrätin Elisabeth Schäfer, Landrat Eberhard Nuß, Justizminister Winfried Bausback, MdL Oliver Jörg, MdB Paul Lehrieder, Bürgermeister Thomas Eberth und MdL Manfred Ländner.
Bayerns Justizminister Winfried Bausback spricht beim 25. Starkbieranstich in Kürnach

Kürnach (rm). Zum 25. Starkbieranstich in der Kürnacher Höllberghalle konnte Bürgermeister Thomas Eberth in diesem Jahr den Bayerischen Justizminister Professor Dr. Winfried Bausback begrüßen. Nachdem sich Bausback in das Goldene Buch der Gemeinde mit dem lateinischen Sinnspruch „Liquida non frangunt ieunum“ („Flüssiges bricht das Fasten nicht“) eingetragen hatte, ging es für den Ehrengast in Begleitung von Paul Lehrieder (MdB), Manfred Ländner (MdL), Oliver Jörg (MdL) und Landrat Eberhard Nuß unter den Klängen der „Körnier Dorfmusik“ direkt auf die Bühne. Obwohl der Justizminister nach seinen Angaben offiziell erst fünf Bierfässer angezapft hat, meistert er die Aufgabe in Kürnach vor knapp 1000 Zuschauern absolut problemlos. Nach vier souveränen Schlägen fließt das erste Starkbier in die Krüge. Danach tritt Bausback ans Mikrophon und spricht über die Themen Innere Sicherheit und Rechtspflege. Er lobt die gute Arbeit der bayerischen Polizei, der Justiz, der Feuerwehren und Rettungsdienste und streift auch ganz kurz die unruhigen Zeiten in der CSU und die Diskussionen um Horst Seehofer und Dr. Markus Söder. Nachdem Bausback den politischen Teil abgearbeitet hatte, hielt Landtagskollege Manfred Länder in gewohnter Manier als Fastenprediger „Quirinius von Quirnaha“ der Politik den Spiegel vor. In seinem satirischen Rückblick wird Ländner nicht müde, den Finger in so manche Wunde zu legen und so bekommt die große Politik in Berlin genauso wie Nachbargemeinde Estenfeld oder der Landkreis Würzburg ihr Fett ab.
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