Irland entdecken

Die Hauptstadt der kleinen grünen Insel bietet viele verschiedene Sehenswürdigkeiten, von Museen über Wikinger-Stadttouren bis zu den traditionellen Pubs. Wer hierher kommt, kann vieles erleben und wird eingenommen von der Freundlichkeit der Iren.

Vom Flughafen aus führen viele Wege in die Innenstadt: Shuttlebusse, Taxen oder die Stadtbusse stehen den Besuchern zur Verfügung. Jedes dieser Verkehrsmittel bietet Vor-sowie Nachteile und man sollte sich vorher informieren, welcher der beste Weg zu dem jeweiligen Hotel oder Hostel ist.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Nutzung der Stadtbusse ist für die meisten Touristen zu Beginn verwirrend, da es keinen wirklich festen Zeitplan gibt. In der Innenstadt gibt es inzwischen digitale Anzeigen, die in Minuten anzeigen, wann der nächste Bus kommt. Wenn der gewünschte Bus sich der Haltestelle nähert, sollte man seinen Arm zur Seite raushalten, denn die Busse halten nur, wenn jemand einsteigen möchte. Im Bus tritt schnell das nächste Problem auf, da man seinen Fahrschein nur mit Münzgeld bezahlen kann und auch kein Wechselgeld bekommt. Den Preis, den man gesagt bekommt, kann man vorher meistens nicht errechnen, da das System (selbst für Einheimische) sehr kompliziert ist.

Wenn man seine 2,55 € nicht passend hat und zu viel in den Schlitz am Fenster des Busfahrers werfen muss, erhält man einen zusätzlichen Abschnitt am Ticket, den man an der Filiale von Dublinbus an der O'Connell Street gegen das Wechselgeld eintauschen kann. Dort gibt es auch Buskarten, mit denen man um diese Münzzählerei herumkommt.

Nur in den neueren Bussen werden die Stationen angesagt, weswegen es hilfreich sein kann, den Busfahrer zu bitten, Bescheid zu sagen, wenn man die gewünschte Haltestelle erreicht. Dafür bedankt man sich auch beim Aussteigen durch die Einstiegstür jedes mal beim Fahrer.


Unterkunft, Essen & Trinken

In der Stadt angekommen, sucht man seine Unterkunft. Man sollte versuchen in der Nähe der Hauptstraße (O'Connell Street), des Flusses Liffey oder des Trinity Colleges (Dame Street) zu wohnen, da man sonst teilweise sehr lange Fußwege in Kauf nehmen muss. Abzuraten ist von Unterkünften in dem Bereich der Templebar, da es in diesem Pubviertel nachts sehr laut wird.

Abends kann man in den zahlreichen Pubs ein Guinness oder ein Bulmers („Cider“: Apfelwein) trinken und je nach Größe des Pubs auch etwas essen – zu empfehlen ist ein typisches Gericht namens Shepherd's Pie mit Hack und Kartoffelpürree. In fast allen Pubs gibt es jeden Abend live-Musik eines Landsmanns.

Essen kann man auch sehr gut in den vielen kleinen Cafés und Imbissen sowie bei Eddie Rockets, einem Fastfood Restaurant, in dem die Burger frisch gemacht werden und tatsächlich aus aussehen wie die Werbung verspricht. Auch in den Newsagents (kleine Shops, größere Kiosks) gibt es oft warme Baguette-Sandwiches zum mitnehmen, die frisch belegt werden.

Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zahlreich! Ein Highlight ist sicherlich das Trinity College mit dem Museum zum Book of Kells in dem Gebäude, in dem auch die große Bibliothek zu finden ist (die George Lucas übrigens unerlaubter Weise als Vorlage für den Jeditempel in Star Wars benutzte). Auf dem Campus befindet sich eine Glocke in einem Turm, von dem man sich als Schüler und Student fernhalten sollte, da es heißt, dass man durch die nächste Prüfung fällt, wenn die Glocke läutet während man unter ihr steht.
In der Nähe des Colleges gibt es ein Waxmusuem, dass einen großen Bereich zur irischen Geschichte beinhaltet, von der Ankunft des Patrons St. Patrick über die große Hungersnot und die Aufstände um Ostern 1916 bis zu der Unabhängigkeitserklärung.

Für ältere Besucher der Stadt sind sicherlich auch die Guinness Brauerei und die
Jamesons Distillery interessant, in denen sehr anschaulich die jeweiligen Prozesse erklärt werden, mit anschließender Verköstigung – im Guinness Store House sogar mit einem 360° Blick über die Stadt! Diese Tour habe ich beim letzten Besuch in Dublin mitgemacht.

Ein Reise nach Dublin ist eine schöne Die Hauptstadt der kleinen grünen Insel bietet viele verschiedene Sehenswürdigkeiten, von Museen über Wikinger-Stadttouren bis zu den traditionellen Pubs. Wer hierher kommt, kann vieles erleben und wird eingenommen von der Freundlichkeit der Iren.

Vom Flughafen aus führen viele Wege in die Innenstadt: Shuttlebusse, Taxen oder die Stadtbusse stehen den Besuchern zur Verfügung. Jedes dieser Verkehrsmittel bietet Vor-sowie Nachteile und man sollte sich vorher informieren, welcher der beste Weg zu dem jeweiligen Hotel oder Hostel ist.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Nutzung der Stadtbusse ist für die meisten Touristen zu Beginn verwirrend, da es keinen wirklich festen Zeitplan gibt. In der Innenstadt gibt es inzwischen digitale Anzeigen, die in Minuten anzeigen, wann der nächste Bus kommt. Wenn der gewünschte Bus sich der Haltestelle nähert, sollte man seinen Arm zur Seite raushalten, denn die Busse halten nur, wenn jemand einsteigen möchte. Im Bus tritt schnell das nächste Problem auf, da man seinen Fahrschein nur mit Münzgeld bezahlen kann und auch kein Wechselgeld bekommt. Den Preis, den man gesagt bekommt, kann man vorher meistens nicht errechnen, da das System (selbst für Einheimische) sehr kompliziert ist.

Wenn man seine 2,55 € nicht passend hat und zu viel in den Schlitz am Fenster des Busfahrers werfen muss, erhält man einen zusätzlichen Abschnitt am Ticket, den man an der Filiale von Dublinbus an der O'Connell Street gegen das Wechselgeld eintauschen kann. Dort gibt es auch Buskarten, mit denen man um diese Münzzählerei herumkommt.

Nur in den neueren Bussen werden die Stationen angesagt, weswegen es hilfreich sein kann, den Busfahrer zu bitten, Bescheid zu sagen, wenn man die gewünschte Haltestelle erreicht. Dafür bedankt man sich auch beim Aussteigen durch die Einstiegstür jedes mal beim Fahrer.


Unterkunft, Essen & Trinken

In der Stadt angekommen, sucht man seine Unterkunft. Man sollte versuchen in der Nähe der Hauptstraße (O'Connell Street), des Flusses Liffey oder des Trinity Colleges (Dame Street) zu wohnen, da man sonst teilweise sehr lange Fußwege in Kauf nehmen muss. Abzuraten ist von Unterkünften in dem Bereich der Templebar, da es in diesem Pubviertel nachts sehr laut wird.

Abends kann man in den zahlreichen Pubs ein Guinness oder ein Bulmers („Cider“: Apfelwein) trinken und je nach Größe des Pubs auch etwas essen – zu empfehlen ist ein typisches Gericht namens
Shepherd's Pie mit Hack und Kartoffelpürree. In fast allen Pubs gibt es jeden Abend live-Musik eines Landsmanns.

Essen kann man auch sehr gut in den vielen kleinen Cafés und Imbissen sowie bei Eddie Rockets, einem Fastfood Restaurant, in dem die Burger frisch gemacht werden und tatsächlich aus aussehen wie die Werbung verspricht. Auch in den Newsagents (kleine Shops, größere Kiosks) gibt es oft warme Baguette-Sandwiches zum mitnehmen, die frisch belegt werden.

Sehenswürdigkeiten

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zahlreich! Ein Highlight ist sicherlich das Trinity College mit dem Museum zum Book of Kells in dem Gebäude, in dem auch die große Bibliothek zu finden ist (die George Lucas übrigens unerlaubter Weise als Vorlage für den Jeditempel in Star Wars benutzte). Auf dem Campus befindet sich eine Glocke in einem Turm, von dem man sich als Schüler und Student fernhalten sollte, da es heißt, dass man durch die nächste Prüfung fällt, wenn die Glocke läutet während man unter ihr steht.
In der Nähe des Colleges gibt es ein Waxmusuem, dass einen großen Bereich zur irischen Geschichte beinhaltet, von der Ankunft des Patrons St. Patrick über die große Hungersnot und die Aufstände um Ostern 1916 bis zu der Unabhängigkeitserklärung.

Für ältere Besucher der Stadt sind sicherlich auch die Guinness Brauerei und die
Jamesons Distillery interessant, in denen sehr anschaulich die jeweiligen Prozesse erklärt werden, mit anschließender Verköstigung – im Guinness Store House sogar mit einem 360° Blick über die Stadt! Diese Tour habe ich beim letzten Besuch in Dublin mitgemacht.

Ein Reise nach Dublin ist eine schöne Reiseergänzung zu einer Nordseekreuzfahrt. Nachdem man sich die Britischen Küsten angeschaut hat geht man auf Landgang und erkundet Dublin. zu einer Nordseekreuzfahrt. Nachdem man sich die Britischen Küsten angeschaut hat geht man auf Landgang und erkundet Dublin.
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