Hohe Flexibilität in der Games-Branche gefragt

Visionen werden Realität (v.l.): vbw-Geschäftsführer Michael Bischof mit VR-Brille und Christopher Kassulke (CEO von HandyGames).
Unterfränkische Wirtschaft stellt HandyGames aus Giebelstadt vor

Vor kurzem hatte die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) zu ihrem inzwischen 13. Medientreff eingeladen. Neben zahlreichen unterfränkischen Medienschaffenden konnte vbw-Bezirksvorsitzender Wolfgang Fieber den geschäftsführenden Gesellschafter der in Giebelstadt ansässigen HandyGames GmbH Christopher Kassulke willkomen heißen. In seiner Begrüßung hob Fieber das große Potenzial der bayerischen Games-Industrie mit ihren rund 220 Firmen und über 2000 Beschäftigten hervor und betonte, dass der Gesamtmarkt für digitale Spiele in Deutschland 2014 bei 2,7 Milliarden Euro lag. Anschließend informierte Kassulke darüber, dass HandyGames seit über 16 Jahren zur Speerspitze der internationalen Spieleindustrie zähle und mit zahlreichen Industriepartnern innovative Lösungen für Industrie 4.0 er-arbeite. Keine Branche sei so schnelllebig wie die Spielebranche, betonte Christopher Kassulke. Während manche großen Unternehmen mit Fünfjahrespläne arbeiten, planen wir nur eine Woche im Voraus, um möglichst flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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