Freiwilliges gesellschaftliches Engagement hat in Bayern Tradition

Bei der Veranstaltung auf der Festung Marienberg (v.l.): Wolfgang Fieber (vbw-Bezirksvorsitzender), Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Arbeitsministerin Emilia Mül-ler, Landtagsabgeordneter Oliver Jörg, vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt und Michael Bischof (vbw-Geschäftsführer Unterfranken).
Würzburg (rm). Knapp 2400 Unternehmen in Bayern – davon über 300 in Unterfranken - übernehmen über ihr Kerngeschäft hinaus freiwillig in verschiedenen Bereichen gesellschaftliche Verantwortung. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) sieht durch die Einführung der CSR-Richtlinie der EU eben dieses freiwillige gesellschaftliche Engagement in Gefahr. Aus diesem Grund begrüßte kürzlich vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt die bayerische Arbeitsministerin Emilia Müller und Michael Daniel, Personal-Chef der Brose Gruppe, zu einer Diskussionsrunde in Würzburg auf der Festung Marienberg. In dieser Runde betonte Müller, dass die Bayerische Staatsregierung mit der Wirtschaft an einem Strang ziehe – bei der Unterstützung dieses freiwilligen Engagements und im Kampf gegen die Bürokratie. Aus der Sicht der Unternehmen brachte es Personalchef Daniel auf dem Punkt: „Zahlreiche nationale und internationale Sport-, Kultur-, Bildungs- und Sozialprojekte dokumentieren das nachhaltige soziale Handeln der Firma Brose. Wo und wie wir uns engagieren liegt im Ermes-sen des Unternehmens und so soll es auch bleiben!“

Text und Bilder: Rudi Merkl
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