Fränkische Weinkönigin gesucht

Im Weingut Christine Pröstler in Retzbach gab es für die Weingutschefin (l.) ein Erinnerungs-Selfie mit der Fränkischen Weinkönigin.
Drei Bewerberinnen auf Informationstour durch das fränkische Weinanbaugebiet

Unterfranken (rm). In vier Wochen ist es wieder soweit! Dann wird in den aus Funk und Fernsehen bekannten Mainfrankensälen die 62. Fränkische Weinkönigin gewählt. Aktuell laufen die Vorbereitung auf Hochtouren und für die drei Bewerberinnen, Alisa Hofmann aus Sulzfeld am Main, Miriam Kirch aus Fahr und Silena Werner aus Stammheim stehen bis zum Wahltag noch einige Schulungen und Seminare auf dem Programm. Los ging es in der letzten Woche im Staatlichen Hofkeller, wo die drei Kandidatinnen von Hofkeller-Chef Marcel von den Benken rund um das staatliche Weingut informiert wurden. Nach einem Blick in den Weinkeller unter der Würzburger Residenz ging es weiter zum MainWein-Bistro der GWF auf der alten Mainbrücke. Danach fuhr die königliche Entourage nach Veitshöchheim zu den Mainfrankensälen, wo am 10. März die Nachfolgerin der amtierenden Weinkönigin Christina Schneider gewählt wird. Nach einer kurzen Mittagspause fuhren die Bewerberinnen samt Weinkönigin in den Spessart und besuchten neben den Weingütern Christine Pröstler in Retzbach und Klaus Höfling in Eußenheim die Büttnerei Aßmann ebenfalls in Eußenheim. Bei einem Rundgang durch den neuen Produktionsstandort in der Bahnhofstraße informierte Andreas Aßmann die interessierten jungen Frauen über die Feinheiten der Fassherstellung und die Besonderheiten der heimischen Spessart Eiche.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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bertina39 gonzalo aus Würzburg Stadt | 14.02.2017 | 16:24   Melden
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