Fast 1000 Besucher beim Starkbieranstich der CSU

Unter den Blicken von (v.l.) Oliver Jörg (MdL), Paul Lehrieder (MdB), Landrat Eberhard Nuß, Kreisrätin Elisabeth Schäfer und Bürgermeister Thomas Eberth durfte sich Staatssekretär Albert Füracker zunächst mit einem falschen Zapfhahn abmühen und löste den Anstich letztendlich aber elegant mit zwei Schlägen.
Kürnach (rm). Was am Aschermittwoch der politische Schlagabtausch in Passau und Vilshofen ist, ist für viele Unterfranken der traditionelle Starkbieranstich der Landkreis-CSU in Kürnach. Seit vielen Jahren geben sich dort am Freitag nach Fasching prominente Unions-Politiker die Klinke bzw. Holzhammer und Zapfhahn in die Hand. In diesem Jahr konnten die fast 1000 Besucher den bayerischen Finanzstaatssekretär Albert Füracker in der Höllberghalle willkommen heißen und beobachten, wie dieser sich zunächst mit einem falschen Zapfhahn abmühen durfte. Mit dem richtigen Zapfhahn war die Sache dann mit zwei Schlägen erledigt. „Als profunder Kenner der Materie“ vorgestellt, lobte Füracker „Bayern ein tolerantes und weltoffenes Land, wo die christliche Tradition gepflegt werde“. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den Auftritt von MdL Manfred Ländner, der zum 21. Mal als „Quirinius von Quirnaha“ so manches heiße Eisen, wie z.B. die gewünschte Ortsumgehung entlang der B 19, anpackte. Für die musikalische Umrahmung sorgte die „Körnier Dorfmusik“.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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