Europaparlamentarier Manfred Weber zu Gast beim CSU-Neujahrsempfang

Neujahrsempfang im CCW (v.l.): Europa-Parlamentarier Manfred Weber (Fraktionsvorsitzender der Europäi-schen Volkspartei), Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Oberbürgermeister Christian Schuchardt.
Würzburg (rm). Der Dreikönigstag steht in Würzburg traditionell im Zeichen des CSU-Neujahrsempfangs. Auch heuer waren wieder unzählige Vertreter aus Kirche, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft der Einladung in das Würzburger Congress Centrum gefolgt, um dort nach der Begrüßung durch CSU-Stadtrats-fraktionschefin Dr. Christine Bötsch und CSU-Kreisvorsitzenden Oliver Jörg (MdL) der Rede des Europaparlamentariers Manfred Weber zu lauschen. Trotz Klausurtagung war Weber nach Würzburg gereist, um über aktuelle Themen zu sprechen. Im Mittelpunkt seiner Rede, stand dabei die Flüchtlingsfrage. Es sei selbstverständlich, dass man Kriegsgeschädigten Tür und Tor öffne und ihnen helfe, aber im Hinblick auf die immens hohe Flüchtlingszahl – weltweit seien 60 Millionen Menschen auf der Flucht – müsse auch die Frage nach der Begrenzung erlaubt sein, so EVP-Chef Weber. Es könne nicht sein, dass nur wenige europäische Staaten die Last tragen, und z.B. der Landkreis Würzburg mehr Flüchtlinge aufgenommen habe als die gesamte tschechische Republik. Zusammenfassend dankte Manfred Weber für das große ehrenamtliche Engagement und warb um Vertrauen in die Politik.

Text und Bilder: Rudi Merkl
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